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Shianni ist eine Elfin und lebt im Gesindeviertel von Denerim. Sie taucht in Dragon Age: Origins während der Krise im Gesindeviertel auf. Darüber hinaus ist sie eine Cousine des Wächters, wenn man die Stadtelf-Herkunft ausgewählt hat.

Hintergrund Bearbeiten

Shianni stammt aus Ländereien, die vom Gesindeviertel Denerims entfernt liegen. Als sie sechs Jahre alt war, starb ihre Mutter am Fieber. Ihr Onkel, Cyrion Tabris, eine für einen Stadtelfen wohlhabende Persönlichkeit, holte sie aus ihrem Geburtsort in das Gesindeviertel Denerims, wo er wohnte.

Entgegen der Erwartungen war das Leben Shiannis nicht so hart und entbehrungsreich wie das anderer Elfen aus Gesindevierteln - wenngleich auch Shianni nicht im Luxus schwelgen durfte, so war sie zumindest nicht von Hunger und Elend geplagt. Das ist mehr, als viele Stadtelfen von sich behaupten können.

Mit der Zeit lernte Shianni das Leben im Gesindeviertel zu mögen. Auch Hahren Valendrian wurde einer ihrer Freunde, auch wenn dieser sie anfangs ängstigte.

Dragon Age: Origins Bearbeiten

Icon Quest DAO Transp Herkunftsgeschichte StadtelfBearbeiten

Es ist der Hochzeitstag des angehenden Wächters und Shianni freut sich sehr auf das große Fest. Sie ist bereits etwas betrunken, als sie ihn aufweckt. Doch später wird das Fest durch Vaughan Kendells, den Sohn des Arls von Denerim, gestört. Als er nach mehrfacher Bitte nicht gehen will, sondern vor allem darauf aus ist, die Elfen zu provozieren, schlägt Shianni ihn von hinten mit einer Flasche bewusstlos.

Als etwas später die Hochzeitszeremonie beginnt, kehrt Kendells wütend zurück und entführt fünf junge Frauen, darunter Shianni, um sich mit ihnen zu "amüsieren". Gemeinsam mit Soris beschließt der Wächter, die Frauen zu befreien.

Die beiden müssen sich durch zahlreiche Wachen kämpfen, bis sie Vaughan und Shianni endlich gefunden haben. Allerdings kommen sie zu spät und können nicht mehr verhindern, dass Shianni durch den sadistischen Vaughan vergewaltigt wird. Als sie Shianni danach ansprechen, ist sie von den Geschehnissen schwer traumatisiert, kann aber lebend zurück ins Gesindeviertel gebracht werden.

HavenBearbeiten


Dieser Abschnitt enthält Spoiler zu:
Dragon Age: Origins.


Auf der Suche nach der Urne der heiligen Asche erscheint Shianni dem Stadtelf-Wächter während des Spießrutenlaufs als Geist.

Icon Quest DAO Transp Unruhen im Gesindeviertel

Während der Unruhen trifft der Wächter Shianni im Gesindeviertel an. Shianni wird gegenüber Wächtern, die keine Stadtelfen sind - besonders gegenüber Menschen - sehr voreingenommen und grob sein, wenn man nicht vorher Soris aus dem Kerker des Arls befreit hat.
Sie wird dann anmerken, dass die über das Gesindeviertel verhängte Quarantäne merkwürdig sei, und dass dies nicht mit rechten Dingen zugehe. Daher kann Shianni mit ihrem Wissen dem Wächter helfen, herauszufinden was wirklich los ist.

Ist der Wächter kein Stadtelf, rettet aber Valendrian und die anderen eingesperrten Elfen, entschuldigt sich Shianni für ihr unfreundliches Verhalten.

Wenn der Stadtelf-Wächter nach all der Zeit wieder mit Shianni redet, ist sie verwundert, da das ganze Gesindeviertel nach der Schlacht um Ostagar eine Trauerfeier für den Stadtelfen veranstaltet hat. Auch kommt die Rede auf die geplatzte Hochzeit. Nachdem man die Sklaverei beendet hat, fragt Shianni den Stadtelfen, ob dieser von seinen Abenteuern erzählen könnte.

Schlacht um Denerim

Shianni will mit den Elfen ihr Zuhause vor der Dunklen Brut verteidigen, als der Wächter auftaucht. Der Wächter kann Shianni sagen, dass sie sich raushalten soll oder sie zum Kampf auffordern, wofür sie jedoch überzeugt werden muss. Bei einem Stadtelf-Wächter will sich Shianni nicht aus dem Kampf heraushalten, ist aber ohne Zögern bereit zu kämpfen. Als Dank für die Hilfe gibt sie dem Wächter einen Ring.

Epilog

Ein Stadtelfen-Wächter kann Shianni nach Ende der Verderbnis zur ersten Bann des Gesindeviertels von Denerim ernennen. Abgesehen davon, ob sie Bann des Gesindeviertels wird oder nicht, wird Shianni neuer Hahren der Elfen des Gesindeviertels werden. Ihre provokante Art belastet zwar die Beziehungen mit den Menschen, jedoch verbessert sich das Leben der Stadtelfen des Gesindeviertels.

Galerie Bearbeiten

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