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Riordan ist in Dragon Age: Origins ein älterer Grauer Wächter aus Orlais.

HintergrundBearbeiten

Riordan wurde in Ferelden geboren und wuchs in Highever auf. Er trat zur selben Zeit wie Duncan den Grauen Wächtern bei. Seine Wege führten ihn jedoch nach Orlais. Als nach der Schlacht von Ostagar der Kontakt zu den Wächtern von Ferelden abriss, wurde er nach Denerim gesandt, um herauszufinden, was den Wächtern dort zugestoßen ist.

In der Folge wird er in Arl Rendon Howes Kerker inhaftiert und durch den Wächter befreit.

Dragon Age: OriginsBearbeiten

Wenn der Wächter das Gefängnis Arl Rendon Howes betritt, nutzt Riordan die Gunst der Stunde und bricht der Wache vor seiner Zelle das Genick. Sollte Alistair der aktiven Gruppe des Wächters angehören, wird er Riordan sofort als einen der Wächter wiedererkennen, die bei seinem Ritual des Beitritts anwesend waren.

Riordan wird sich als Grauer Wächter aus Orlais vorstellen, der nach Ferelden kam, um dort nach dem Rechten zu sehen, nachdem die Kommunikation zu den dort stationierten Grauen Wächtern abriss. Eigentlich war er Teil eines großen Kontingents an Chevaliers und Grauen Wächtern. Loghain verwehrte ihnen jedoch den Einlass nach Ferelden. Um diplomatischen Verwicklungen zu entgehen, entschloss man sich, Riordan als Einzelperson nach Ferelden zu senden. Eine Einzelperson würde Ferelden nicht auffallen und könnte herausfinden, was den Grauen Wächtern zugestoßen ist.

Riordan wird sich dann zunächst verabschieden, da er einen Heiler benötigt und in seinem Zustand nicht kämpfen kann.

In Arl Eamons Anwesen in Denerim trifft der Wächter erneut auf Riordan, der ihm von der Schatzkammer der Grauen Wächter erzählt, in welcher der Wächter sich selbst und seine Gruppe mit hochwertiger Bewaffnung ausstatten könne. Der Wächter kann sich nun auch nach weiteren Hintergründen bezüglich Duncan und den Grauen Wächtern erkundigen. Riordan teilt diese Informationen bereitwillig mit dem Grauen Wächter.


Dieser Abschnitt enthält Spoiler zu:
Dragon Age: Origins.


Während des Landthings ist Riordan zugegen. In dessen Verlauf kommt es dazu, dass er die Aufnahme Loghains bei den Grauen Wächtern empfiehlt.

In der Nacht vor der Schlacht von Denerim, in dem der Erzdämon bezwungen werden soll, eröffnet Riordan den anderen Grauen Wächtern ihr Schicksal und warum nur sie die Verderbnis beenden können: Wird der Erzdämon erschlagen, sucht sich seine Seele den nächsten verderbten Körper, um sich in ihm einzunisten und ihn in einen Drachen zu verwandeln. So ist der Erzdämon nicht sterblich. Ist der nächste verderbte Körper jedoch der eines Grauen Wächters, so befindet sich in diesem bereits die Seele des jeweiligen Grauen Wächters. Es ist unmöglich für die beiden Seelen, sich einen Körper zu teilen - die beiden zerstören sich gegenseitig und sowohl der Erzdämon, als auch der Graue Wächter sterben. Dieses ultimative Opfer ist der Sinn des Ordens.

Einer der drei lebenden Grauen Wächter muss sich opfern. Riordan schlägt vor, dass er selbst als dienstältester Grauer Wächter, der bald auch den Ruf erfahren wird, dieses Opfer bringen wird. Letztendlich liegt die Entscheidung jedoch bei dem Wächter.


Dieser Abschnitt enthält Spoiler zu:
Dragon Age: Origins.


Riordan stirbt in der Schlacht von Denerim durch einen Sturz aus großer Höhe, bevor er das ultimative Opfer bringen kann. Kurz vor seinem Tod gelingt es ihm, den Erzdämon flugunfähig zu machen und ermöglicht es so den anderen Grauen Wächtern, den letzten Streich zu führen und den Dämon zu vernichten.


Dieser Abschnitt enthält Spoiler zu:
Chroniken der Dunklen Brut.


Riordans Leiche kann vor dem Eingang von Fort Drakon gefunden werden.


Dieser Abschnitt enthält Spoiler zu:
Dragon Age: Inquisition.


Für seinen Heldenmut und seiner Beteiligung die fünfte Verderbnis zu beenden, wurde eine Statue von Riordan im Marktviertel von Denerim errichtet.

WissenswertesBearbeiten

GalerieBearbeiten

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