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„Ich habe meine Freiheit erlangt und damit das Recht, meinen Hass auf dich und auf Tevinter aus vollem Hals zu schreien. Ich werde mit diesem Recht sterben!“

Marius ist ein Kopfgeldjäger aus Tevinter, der darauf spezialisiert ist, Magier zu töten.

HintergrundBearbeiten

Marius war einst ein Sklave im Dienste des Magisters Erasthenes in Minrathous, wo er diesem als Leibwächter diente. Während seiner Zeit bei Erasthenes entwickelte er eine starke Bindung zu einer anderen Sklavin, Calpernia. Da Marius' Fähigkeiten im Kampf jedoch als Leibwächter verschwendet zu sein schienen, wurde er weiterverkauft.

Dragon Age: MagekillerBearbeiten

Marius und Tessa Forsythia sind titelgebend für Magekiller, denn sie sind Spezialisten, die Magier gegen Geld töten, vorausgesetzt, der Preis stimmt.
Marius meuchelt Blutmagier

Maruis sticht Schwert durch Blutmagierin

Ähnlich wie Fenris ist Marius ein ehemaliger Sklave aus Tevinter. Sein letzter "Meister", Magister Nenealeus machte Marius in einem grausamen und schmerzhaften Ritual zu einem Perrepatae, wodurch Marius besondere Fähigkeiten erhielt. Diese Fähigkeiten erlauben es ihm, Magie besser als andere Menschen, zu widerstehen. Dadurch ist er auch weniger angreifbar für Zerstörungszauber. Außerdem scheint er eine sehr hohe Schmerztoleranz zu besitzen. Doch es gibt Nebenwirkungen: Wenn Marius, wie im Rausch, Magier niedermetzelt, zeigt er keine Schwäche. All seine Kraft ist auf das magische Ziel fokussiert, so dass er, auch wenn Körper und Geist längst überbeanspricht und erschöpft sind, weiterkämpft, bis das Ziel eliminiert ist. Nach solchen Kämpfen bricht er oft ohnmächtig zusammen.
Marius bricht nach Kampf brennend zusammen

Marius bricht nach Kampf brennend zusammen.

Neben den Fähigkeiten, die er als Perrepatae bekommen hat, ist er ein leidlich guter Schwertkämpfer, der seine Gegner mit mächtigen Hieben außer Gefecht setzt. Dabei bevorzugt er schwere Zweihandschwerter, die weniger muskulöse Menschen vermutlich nicht einmal über den Kopf heben können.
Marius mit Schwert

Marius mit Schwert.

Marius tötet Magier nicht aus Rache und empfindet auch keine Genugtuung dabei. Für ihn ist es einfach das, was er ist und was er macht. Etwas anderes hat er nie kennengelernt und er meint, auch nichts anderes sein zu können. Jeder Magier, den er tötet, ist für ihn lediglich ein Auftrag. Es ist nichts Persönliches und es bereitet ihm auch keine Freude. Er wurde zu dem gemacht der er ist und hat sich nichts von alledem ausgesucht.

Splr mk
"Das Problem mit Magie ist, sie betrügt." — Tessa Forsythia
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Marius gegen Dämon

Marius kämpft gegen Aranen Schrecken

Marius und Tessa verweilen nie lange an einem Ort. Durch ihren Job haben sie sich eine Menge Feinde gemacht. Nachdem Marius in den Freien Marschen eine Blutmagierin aufgespürt und getötet hat (die sich während des Kampfes mit ihm auch noch in einen Arkanen Schrecken verwandelt) ruhen sich Tessa und er in der Siedlung Hercinia etwas aus. Als sie bemerken, dass ihnen jemand gefolgt ist, wollen sie wieder aufbrechen und weiterziehen. Doch bevor sie abreisen können, gibt sich ihr Verfolger zu erkennen: Flavius ein Sklave des tevinteranischen Magisters Illeneva. Als Tessa diesen mit vorgehaltener Armbrust stellt, weigert er sich zunächst mit Tessa zu sprechen und besteht auf Marius als Gesprächspartner. Dieser wiederum reagiert "etwas ungehalten", weil Flavius ihn als Tessas Meister bezeichnet und packt ihn wütend am Halskragen.

Marius mit Flavius

Marius packt Flavius.

Nachdem die Fronten geklärt sind, berichtet Flavius, dass sein Meister Illeneva die beiden (also eigentlich nur Marius) damit beauftragen will, eine Gruppe Blutmagier in Tevinter umzubringen. Marius lehnt mit einem knappen aber unmissverständlichen "Nein" ab und fügt hinzu, dass er keine Aufträge in Tevinter annimmt. Flavius sagt, dass sein Meister ihm mitgeteilt hätte, dass Marius ablehnen würde, weil dieser Angst hätte, in das Land, das Marius geschaffen hat, zurückzukehren. Marius meint, Flavius Meister würde offensichtlich "Furcht" mit "Vernunft" verwechseln. Tessa, die gar nicht zu wissen scheint, woher Marius stammt fragt ihn überrascht: "Du kommst aus Tevinter?" Marius gibt mürrisch zurück, dass er nicht wisse, woher er "kommt". Marius wird handgreiflich und will den Elf gerade rausschmeißen als aus diesem plötzlich herausplatzt, dass die Blutmagier um die es bei dem Auftag geht, Kinder opfern. Als Marius Flavius wieder losgelassen hat, erzählt dieser, dass die Blutmagier besonders starke Rituale in Tevinter durchführen und dazu das Blut der Kinder nutzen. Der Magister beauftragt Marius, diese Gruppe zu eliminieren. Trotz des Umstands, dass sie nach Tevinter zurückkehren müssen und trotz Marius Misstrauen dem Elfen gegenüber, reisen er und Tessa zum Ort des Geschehens:  Eine Reihe von Ruinen am Rande der Valarian Felder, nördlich von Minrathos.

Gerade als sie auf der Lauer liegen, um die Magier aufzuspüren, bereits eine Falle vermutend, taucht Archon Radonis mit einigen Tevintersoldaten auf. Radonis lobt Flavius für die gut gestellte Falle, der nun auch zwischen den Tevinteranern steht und grinst. Radonis will dass Marius und Tessa einige hochrangige Mitglieder des Venatorikultes für ihn ausschalen. Marius ist wütend und lehnt das Angebot, trotz beeindruckender magischer Drohgebärden seitens Radons, unverblümt ab. Als Radonis Marius als Sklaven tituliert, der ihm zu gehorchen hätte, entsteht das oben stehenden Zitat. Marius lässt sich von Radonis nicht überzeugen, aber von Tessa. Sie hören sich an, was Radonis zu sagen hat und lassen sich die Liste mit den Zielpersonen geben. Radonis versichert, dass egal für wie bösartig Marius ihn halten mag, die Venatori schlimmer seien.

Marius tötet Nimian

Marius tötet Nimian.

Also machen sich die beiden auf den Weg. Marius tötet Corinnia Crallius und Paulus Nimian, während Tessa Havian Sulara übernimmt. Nach sechs Wochen Arbeit sind drei von vier Zielen "erledigt". Für Nummer vier leistet Tessa vor Ort die Vorarbeit, so dass Marius nur noch zuschlagen muss. Marius bereitet sich darauf vor, das letzte Ziel zu töten, als er völlig perplex entdeckt, dass es sich bei dem Ziel um seine ehemalige Geliebte Calpernia handelt. Die beiden verbindet eine gemeinsame Vergangenheit als Sklaven des selben Meisters: Magister Erasthenes. Als sie ihn sieht fällt sie ihm um den Hals und sagt ihm, wie schön es es sei, ihn wieder zusehen und dass sie dachte, er sei tot. Freudig stellt sie fest: "Du bist am Leben". Während sie ihn umarmt steht Marius regungslos da ohne die Umarmung zu erwidern und antwortet nüchtern: "Du bist eine Magierin". Unvermittelt wird ihr klar, dass Marius da ist, um sie zu töten und weicht ängstlich von ihm zurück. Sie fleht ihn an, sie am Leben zu lassen, sagt sie führe nun ein vollkommen anderes Leben, sie sei zu etwas Großem berufen worden und könne ihm, was auch immer er für den Mord an ihr bekommen würde, doppelt zahlen. Marius sagt, er würde es nicht über sich bringen, sie zu töten. Calpernia nähert sich ihm wieder und sagt, sie hätte ihn vermisst. Marius erwidert die Berührungen dieses Mal.
Calpernia fällt Marius um den Hals

Calpernia fällt Marius um den Hals

Die beiden küssen sich als Tessa reinplatzt. Was sie da sieht, macht sie sprachlos, da ihr scheinbar nicht klar war, dass Marius so etwas wie ein Sexualleben und eine Vergangenheit mit Frauen haben könnte.

Marius teilt ihr mit, dass sie aus dem Auftrag aussteigen, ohne sie nach ihrer Meinung zu fragen. Tessa ist sauer und befürchtet, dass Radonis sie jagen wird. Dennoch bleibt Marius bei seiner Entscheidung und Calpernia hilft den beiden dabei, ins Frostgipfelgebirge nach Südthedas zu fliehen. Natürlich lässt Radonis die beiden verfolgen. Gerade, als Marius und Tessa eine weitere Gruppe Söldner beseitigt haben, die Radonis geschickt hatte, öffnet sich die Bresche über ihnen am Himmel.

In den folgenden Monaten helfen sie dabei, Dämonen zu töten, die durch die Risse im Nichts auftauchten, während sie gleichzeitig versuchten, so viele Zivilisten wie möglich zu evakuieren. Nach einem gefährlichen Kampf in der Nähe einer Farm, ziehen sie sich in ein Dorf zurück, um sich zu erholen. Dort angekommen, wird Marius bewusstlos vor Erschöpfung und verpasst dabei, dass Tessa von Charter, im Auftrag der Inquisition angesprochen wird. Nun, als Teil der Inquisition, werden Tessa und Marius in die Fauchende Ödnis geschickt, um sich mit einigen Venatori zu befassen, die die dortigen Ruinen ausgraben.

In der Fauchenden Ödnis

In der Fauchenden Ödnis.

Nach dem letzten "Besuch" des Inquisitors haben die Venatori ihre Posten verstärkt, so dass Marius und Tessa sich nicht dazu in der Lage sehen, sie alleine zu bekämpfen. Tessa bittet Charter um mehr Unterstützung. Diese Unterstützung kommt in Form von Dorian Pavus und einigen Sturmbullen, geführt von Cremisius Aclassi, alias Krem. Hauptziel ist ein Lager mit rund fünfzig Venatori, zu viele für einen Frontalangriff. Vor dem Kampf besteht Dorian auf ein klärendes Gespräch mit Marius, weil er befürchtet, Marius würde ihn töten wollen, weil er ein Magier aus Tevinter ist und Marius ein ehemaliger Sklave aus Tevinter - und zudem noch ein Perrepatae. Marius kann ihn einigermaßen beruhigen, indem er ihm erzählt, dass er Magier nicht grundsätzlich hasse und nicht freiwillig zum Perrepatae wurde.
Marius fire

Marius in Flammen stehend

Um für Ablenkung zu sorgen, damit Tessa die gefangenen Sklaven befreien kann, gibt Flicker Marius einen Feuerresistenztrank. Marius trinkt das Gebräu und Dorian zündet ihn an. Auf diese Weise (in Flammen stehend) zieht er erfolgreich die Aufmerksamkeit der Venatori auf sich. Als alle Sklaven in Sicherheit sind, bringt Brecher, der Sprengstoffexperte, einige Felsen über dem Lager zum Einsturz, die die restlichen Venatori unter sich begraben. Kurz bevor die Felsen drohen, auf Marius herab zu stürzen beschwört Dorian eine Schutzbarriere und rettet ihm somit das Leben. Diese Erfahrung hat die beiden einander näher gebracht und sie haben eine Art Freundschaft zueinander aufgebaut.

Als Tessa und Marius zu Charter, in eine der Inquisitionsfestungen, zurückkehren wollen wartet Schwester Nachtigall bereits auf sie. Leliana berichtet, dass der Inquisitor ihre Hilfe benötigt. Sie erreichen die Himmelsfeste und erfahren, dass der Inquisitor und seine Armee bereits in die Arborwildnis aufgebrochen sind. Also bleiben sie in der Himmelsfeste und schlagen in der Taverne die Zeit tot. Marius grübelt und lauscht Maryden Halewell, während Tessa an der Bar trinkt, als sie plötzlich eine Explosion aus der Ferne hören. Alle Tavernenbesucher eilen nach ins Freie und sehen, wie sich die Bresche am Himmel erneut geöffnet hat. Sie erfahren, dass Corypheus dafür verantwortlich ist. Der Inquisitor und sein "Innerer Kreis" sind bereits auf dem Weg zum Tempel der Heiligen Asche. In der Zwischenzeit erklärt Charter, dass Marius und Tessa gebraucht werden, um eine Route zum Tempel freizulegen, die der Inquisitor für die Verstärkung benötigt. Sutherlands Truppe soll sie begleiten. Als sie die Höhlen erreichen, finden sie diese gefüllt mit Dämonen vor, inklusive eines mächtigen Damöns des Hochmuts. Shayd springt mit ihren Dolchen auf den Rücken des Dämons. Tessa, die vorausschaut, was als nächstes passiert, stößt Shayd von dem Dämon weg, so dass sie den kräftigen Angriff abbekommt, der eigentlich Shayd galt. Als Marius sieht, wie der Dämon nach Tessa greift brüllt er Sutherlands Truppe schnell die richtigen Anweisungen zu, um ihm Rückendeckung zu geben und Tessa retten zu können. Mit einem Stich durch den Rachen des Ungetüms macht er dem Dämon ein Ende.

Das Team verlässt die Höhle um die Inquisitionstruppen zu treffen. Draußen angekommen sehen sie zwei Drachen über ihren Köpfen am Himmel miteinander kämpfen. Marius, der sein Leben lang nach etwas gesucht hatte, an das er glauben kann, für dass es sich zu sterben lohnt, hat nun endlich die Gewissheit, dabei geholfen zu haben, die Welt zu retten.

Dragon Age: Knight ErrantBearbeiten

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"Ser Aaron neigt zur Übertreibung." - Vaea
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Marius and Tessa im Gefängnis

Marius und Tessa werden nach Starkhaven geschickt, um eine Schrift von Sebastian Vael zu stehlen, die Aufzeichnungen zu Forschungen über das rote Lyrium beeinhaltet. Sie scheiterten bei ihrer Mission und werden von Vaels Männern gefangen genommen und dabei verletzt. Man verhört sie täglich mehrere Stunden lang. Laut Varric Tethras sind Sie schon seit geraumer Zeit inhaftiert, haben die Inquisition aber nach wie vor nicht aufgegeben. Diese setzt alles daran, die beiden frei zu bekommen und heuert Vaea an, um in das Gefängnis einzubrechen. Mithilfe von Varrics Informationen und dem Schutz der Inquisition gelingt es Vaea eines Nachts, während Sebastian gerade seine Geburtstagsfeier veranstaltet, Marius und Tessa aus dem Gefängnis zu befreien. Nachdem Vaea die beiden anschließend bis zu dem Wagen begleitet hat, der sie sicher nach Kirkwall bringen soll, beschließt Vaea, ihre Mission zu beenden.

[...]

Dragon Age: Blue Wraith Bearbeiten

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Wissenswertes Bearbeiten

  • In Magekiller liest Tessa Marius aus einem Buch vor. Marius selbst kann, als ehemaliger Sklave, nicht lesen. Bei dem Buch handelt es sich um "Schwerter und Schilde" von Varric.
  • Marius hat eine markante X-förmige Narbe auf seiner Brust (siehe Galerie)
  • In Magekiller rettet Dorian Pavus Marius das Leben, indem er ihn mit einem Schutzzauber belegt.
  • Maruis hatte eine leidenschaftliche Beziehung zu Calpernia und nach wie vor Schwierigkeiten damit, ihr zu widerstehen. In Magekiller flammt die Romanze kurz wieder auf...
  • Er ist ein extrem introvertierter Typ, der nur selten spricht. Geschweige denn, über sich oder Gefühle.
  • Maruis ist ein Perrepatae (ein Sklave, der dazu trainiert wurde, Magier zu töten).
  • Marius hasst die Magier nicht grundsätzlich. Er wurde von Magister Nenealeus zum Perrepatae gemacht und hatte somit keine Wahl. Dies ist das einzige Leben, dass er kennt und er meint, noch immer keinen Einfluss darauf zu haben, wer er ist und was er sein wird.
  • Tessa beschreibt Marius als ehrgeizig, präzise, gnädig und professionell und meint, man solle lieber nicht mit ihm streiten - vor allem nicht über Blutmagie.
  • Marius hat eine hohe Schmerztoleranz und führt, selbst in Flammen stehend, Aufträge aus.
  • Wenn Tessa zusammen mit ihm Kopfgeldaufträge gegen Magier ausführt, wirkt er auf sie oft so unglücklich dabei, dass sie sich fragt, warum er überhaupt Magier tötet. Mit der Zeit verstand sie, dass Marius nichts anderes kennengelernt hat und "wie dafür gemacht" ist (was ja irgendwie auch stimmt, wenn man sein Leben als Sklave eines Tevinter-Magisters betrachtet).
  • Marius hegt tiefstes Vertrauen zu Tessa, schafft es aber dennoch selbst bei ihr nicht, normal zu kommunizieren. Auf seine Art zeigt er ihr scheinbar jedoch, dass sie ihm wichtig ist und würde jederzeit und (für ihn) selbstverständlich, sein Leben für sie riskieren.
  • Maruis musste Tessa erst "den dreckigen Teil" ihrer Arbeit beibringen. Ursprünglich zog sie lediglich die Aufträge an Land.
  • Marius weiß nicht, wo er geboren wurde.
  • Marius kann durch seine Perrepatae-Fähigkeiten regungslos wie eine Statue stehen und ist weniger anfällig für Magie.
  • Magister Erasthenes verkaufte Marius an Magister Nenealeus.
  • Marius lehnt es ab, für besonders schwierige Gegner den doppelten Lohn zu verlangen und nimmt ihn auch nicht an, wenn der Auftraggeber ihn selbst anbietet. Tessa ist davon nicht begeistert.
  • Er wird wütend, wenn man ihn "Meister" nennt.
  • Calpernia nennt er manchmal "Cal".

ZitateBearbeiten

  • Marius: "Ich bin niemandes Meister, ausser mein eigener. Weder halte ich Sklaven, noch dulde ich solche, die es tun".
  • Tessa: "Ich lenke die Masseurin ab. Mach schnell."
    Marius: "Mach ich immer."
  • Marius: "Erwarte das Unerwartete".
  • Calpernia: "Du bist am Leben."
    Marius: "Du bist eine Magierin."
  • Marius: "Wenn heute mein Tag gekommen ist, Tessa Forsythia... dann lass es nicht umsonst gewesen sein."
  • Sutherland: "Wir folgen Euch, Ser. Ihr habt die meiste Erfahrung".
    Marius: "Marius. Kein Ser."
  • Marius (als ein Riss Dämonen ausspuckt): "Scheisse."
  • Marius (in der Fauchenden Ödnis): "Ich hab Sand in der Hose."
  • Dorian (prahlt damit, was für ein guter Magier er sei).
    Marius (gleichgültig): "Glaub ich dir jetzt mal so."
  • Marius (als ein Venatori voller Entsetzen den brennenden Marius auf sich zukommen sieht und panisch schreit): "Lauter. Je mehr von euch sterben, umso besser."
  • Marius: "Wenn man es mit Magiern, mit Magie, zu tun hat, läuft nichts nach Plan".

GalerieBearbeiten

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