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„Die Magie soll dem Menschen dienen und ihn niemals beherrschen“ – Gesang des Lichts


Magier sind Menschen, Qunari oder Elfen, die von Geburt an über magische Fähigkeiten verfügen. Meist zeigen sich die ersten Anzeichen bereits im Kindesalter. Hinzu kommt, dass diesen Leuten die Fähigkeit eigen ist, willentlich das Nichts betreten zu können; eine andere Dimension, eine Traumwelt voller Illusionen und Schatten, die nomalerweise nur im Schlaf oder im Tode besucht werden kann. Das Nichts beherbergt seine eigenen Kreaturen, vor denen man als Magier stets auf der Hut sein soll.

GeschichteBearbeiten

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Zirkel der MagiBearbeiten

Siehe auch: Zirkel der Magi

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Die LäuterungBearbeiten

Siehe auch: Die Läuterung
Am Ende der Ausbildung muss jeder Magier des Zirkels die Prüfung der Läuterung durchlaufen; dabei werden sie ins Nichts geschickt. Kehren sie zurück, müssen sie frei von dämonischen Einflüssen sein. Bei der Prüfung sind Templer zugegen, die sofort einschreiten, und den Magier umgehend töten, der korrumpiert zurückkehren sollte.

Die BesänftigungBearbeiten

Siehe auch: Besänftigte
Die Besänftigung ist eine Maßnahme, um einem Magier die Fähigkeiten und den bewußten Zutritt zum Nichts zu nehmen, sodass sie für Dämonen uninteressant werden. Dabei werden allerdings alle Emotionen und der freie Wille mit "ausgebrannt". Eine Besänftigung wird nur angeordnet, wenn ein Magier Neigungen zu verbotenem Wissen (Blutmagie) zeigt oder sich nicht den Gesetzen des Zirkels unterordnen will. Sie kann auch freiwillig in Anspruch genommen werden, wenn ein Magieschüler Angst vor der Läuterung hat.

Das PhylakterionBearbeiten

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AbtrünnigeBearbeiten

Siehe auch: Abtrünnige
Abtrünnige sind Magier, die sich den Gesetzen des Zirkels nicht unterordnen wollen und geflüchtet sind. Sie sind gezwungen, sich ständig versteckt zu halten, um die Templer nicht auf sich aufmerksam zu machen. Manche sind auch Nachkommen von entflohenen Zirkelmagiern.

FereldenBearbeiten

MenschenBearbeiten

Die menschliche Kultur von Ferelden hat zu den Wesen des Nichts zwei Kategorien herausgebildet: zum einen die Geister. Diese sind weitestgehend harmlos. Sollte ein Sterblicher ihr Interesse erregen, dann meist nur für kurze Zeit. Sie beobachten diesen vielleicht ein Weilchen, bevor ihre Neugierde nachläßt. Anders verhält es sich mit Dämonen. Sie fühlen sich von der sterblichen Welt angezogen und viele hegen Sehnsüchte, die Sterblichkeit am eigenem Leib erfahren zu dürfen. Um das zu erreichen, manipulieren sie die Besucher (Magier) des Nichts, versuchen sie zu einem Handel zu verführen, was darin endet, dass der Dämon vom Magier Besitz ergreift und zusätzlich zu ihren eigenen Fähigkeiten Zugriff auf die des Magiers erhalten. Ein von einem Dämon besetzter Magier kann Unmengen an Schaden anrichten, deren Opfer in der Vergangenheit nur zu oft Unschuldige gewesen sind. Deshalb und durch die Religion und aufgrund geschichtlicher Begebenheiten wurden strenge Gesetze erlassen, die das Leben eines Magiers bis zum Tod in engen Grenzen halten und die Bevölkerung vor ihnen schützen sollen.

Das Leben der Magier ist streng vorgezeichnet. Es steht ihnen nur eine Möglichkeit offen, ein mehr oder weniger würdiges Leben zu führen; unter der Obhut der Kirche und der ständigen Beobachtung von den Templern.

DalishBearbeiten

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Die Freien MarschenBearbeiten

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QunariBearbeiten

"Wie ein Ertrinkender das Meer kennt, so kennt ein Magier die Magie." ―Ein Sprichwort der Qunari
Quarini

Gefesselte und maskierte Magier der Qunari

Die Qunari nennen ihre eignen Magier Saarebas, dies bedeutet "ein gefährliches Ding" in Qunlat. Die Qunari glauben, dass die Magier unmöglich in der Lage sind sich selbst zu meistern. Jeder Magier wird deswegen von einem Arvaarad (die, die Böses zurückhalten) geführt. Diese haben dafür eine Art Kontrollstab. Manche Schriften behaupten die Qunari würden die Saarebas bemitleiden und ehren, jedoch werden sie tatsächlich nur als fehlerhaftes Werkzeug angesehen und sind eine Bedrohung für alles in ihrer Nähe. Einem Saarebas wird beigebracht, dass er ein Teil des Arvaarad ist. Auf die selbe Weise wie ein Schwert teil eines Kriegers ist. Saarebas werden nur ein wenig besser als Kriegshunde gehandelt. Sie sind angeleint und ihre Münder werden zugenäht. Sollten sie bei der Ausübung verbotener Magie erwischt werden, werden ihre Zungen herausgeschnitten, damit sie andere nicht verderben können. Die Strafe für das Verlassen ihres Meisters ist der Tot, da die Qunari davon ausgehen, dass sie in der Zwischenzeit von einem Dämon besessen wurden. Durch fehlendes Training sind Saarebas weniger gut ausgebildet als Magier im Zirkel der Magi. Dennoch werden sie im Kampf von den Qunari eingesetzt.

Tevinter ImperiumBearbeiten

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LinksBearbeiten

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