Familienangelegenheit
Nachdem Bartrand den Tiefen Wegen entkommen ist, hat er sich abgesetzt. Drei Jahre später kehrt er nach Kirkwall zurück um den Götzen zu verkaufen. Varric und Hawke nutzten die Chance und dringen in Bartrands Anwesen ein. Bartrand ist durch den Götzen wahnsinnig geworden und hat schreckliches getan. Bartrand sagt das er den Götzen an eine Frau verkauft hat. Abschließend stellt sich die Frage was mit Bartrand passiert. Ihn aufgrund seines Zustands töten oder ihn in eine Heilanstalt bringen in der Hoffnung das er gerettet werden kann.
Spuk
Etwas in Bartrand altem Anwesen scheint nicht zu stimmen. Es passieren Sachen, Gegenstände schweben sowie öffnen und schließen Türen sich von selbst. Deswegen kehrt Varric mit Hawke zurück. Im Anwesen benimmt sich Varric nicht normal. Nachdem der Grund für den Spuk gefunden ist, stellt sich heraus das ein Bruchstück des Götzen das verursacht. Entweder wird der Splitter Sandal gegeben, der daraus eine Urtümliche Lyriumrune für Hawke macht, oder Varric behält ihn.
Templerkommandantin Meredith Stannard zückt ihr Schwert, was inzwischen vollkommen durchdrungen mit rotem Lyrium des Götzen ist. Durch die Verderbnis des Lyriums wurde sie seit Jahren immer mehr beeinflusst, bis sie schließlich wahnsinnig und paranoid wurde. Sie nutzt die Kraft des Roten Lyriums um Statuen zum Leben zu erwecken und extrem hoch zu springen. Letztendlich überstrapaziert Meredith die Kraft und verwandelt sich zu einer rauchenden Statue aus Roten Lyrium.
Dieser Abschnitt enthält Spoiler zu: Dragon Age: Inquisition.
Bei dem Schwert Gewissheit, welches sich im Besitz von Samson befindet, falls dieser der Kommandant an Corypheus Seite ist, handelt es sich um die selbe Klinge, die auch Meredith nutzte. Sie wurde mit Hilfe von Elfischer, Tevinterischer und verderbter Magie erneut erschaffen. Schlussendlich gelangt sie in den Besitz des Inquisitors.
Dieser Abschnitt enthält Spoiler zu: Dragon Age: Tevinter Nights.
Die Meredith-Statue
In der Zeit vor den Ereignissen in Eindringling taucht in Kirkwall ein Elf, allem Anschein nach ein Dalish, auf und bittet um Hilfe, den Lyrium-Götzen aus der Statue von Meredith Stannard zu bergen, weil er mit ihrer Hilfe seine Götter befreien könnte. Die Statue wird intakt aus ihrem Brustkorb geborgen. Anschließend gelangt der Götze in den Besitz des Tevinter Hauses Qintara.
Dieser Abschnitt enthält Spoiler zu: Dragon Age: Deception.
Während sich der Götze im Hause Qintara befindet, wird er als von Rotem Lyrium durchdrungende Waffe bezeichnet. Der Besitzer, Gaius, ein Agent Fen'Harels, tauscht die Waffe jedoch entgegen Solas Willen gegen Informationen ein, sodass diese anschließend in den Besitz des Hauses Danarius gelangt.
Dieser Abschnitt enthält Spoiler zu: Dragon Age: Dark Fortress.
Eine Waffe hergestellt mit dem Götzen
Der Götze wird Tractus Danarius jedoch schnell von Magister Nenealeus und Professor Cedric Marquette abgenommen, welche damit eine Klinge aus roten Lyrium herstellen. Mit Hilfe dieser Klinge und einem Sarkophag vollziehen sie die selbe Prozedur, die einst Fenris erdulden musste. Diesmal jedoch mit rotem, statt blauem Lyrium. Bei dem Elfen, der für dieses Ritual verändert wurde, handelt es sich, um einen ehemaligen Begleiter von Fenris namens Shirallas. Nach einem erbitterten Kampf, in dem Nenealeus und Shirallas getötet werden, flieht Professor Marquette mit dem Götzen, wird jedoch nach kurzer Zeit von Tractus Danarius aufgespürt, der sich das Lyrium Idol zurückholt.
Dieser Abschnitt enthält Spoiler zu: Dragon Age: Tevinter Nights.
Als der Götze schlussendlich im Hause Danarius für ein Blutmagie-Ritual genutzt wird, hat er selbst die Form einer Ritualklinge. Eine dämonenartigen Gestalt des Schreckenswolfes von der Größe eines Hohen Drachen erscheint und unterbricht das Ritual. Der Dämon wird wolfsartig beschrieben mit großen Flammenflügeln, struppigem Fell und sechs glühenden Augen. Während des Kampfes verschwindet die Klinge des Götzen.
Laut Solas stellt der Götze eine gekrönte Figur dar, welche eine andere tröstet.
Dieser Abschnitt enthält Spoiler zu: Dragon Age: The Veilguard.
Solas benutzt schließlich den Götzen, der nun wieder die Form einer Ritualklinge angenommen hat, für sein Ritual, den Schleier niederzureißen. Die Klinge hat jedoch zu diesem Zeitpunkt jegliche Verderbtheit verloren, da er von Solas gereinigt wurde. Als Rook, Varric, Harding und Neve schließlich sein Ritual stören, bohrt Solas im Affekt Varric die Klinge in die Brust. Als Solas schließlich ins Göttergefängnis im Nichts gezogen wird, und Rook und seine Gefährten von der Ritualstätte fliehen, verbleibt der Dolch fürs erste an diesem Ort. Bis er schließlich später von Rook wiederbeschafft wird und ab diesem Augenblick als Waffe im Kampf gegen die verderbten Götter dient.
Eigenschaften[]
Er ist durchdrungen mit rotem Lyrium.
Er beeinflusst seinen Besitzer.
Mit seiner Hilfe können Waffen aus rotem Lyrium hergestellt werden.