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Siehe auch: Kodex (Dragon Age: Inquisition)

Kodexeintrag

Nach der glorreichen Rückeroberung der Dales war die Hauptstadt der Elfen jahrelang nichts weiter als eine aufgegebene Ruine, die Banditen, Wegelagerern und jeglichen sonstigen Schurken als Zuflucht diente. Das Land lag während des Erhabenen Zeitalters brach, bis Alphonse Valmont, der Löwe höchstselbst, den Bau eines Palastes verkündete, um die Heldentaten seiner Brüder bei ihrem Sieg über die Armeen des falschen Kaisers Xavier Drakon zu ehren. Das ursprünglich "Chateau Lion" getaufte Bauwerk sollte den Brüdern des Kaisers und ihren Familien als prachtvoller Rückzugsort dienen.

Die Stadt Halamshiral wuchs anschließend um den Palast herum. Sie wird erstmalig in einigen Aufzeichnungen aus dem Zeitalter des Sturms erwähnt, in denen Ser Reginald Montclair von Kaiser Cyril für die "Verwaltung Halamshirals" der Titel eines Marquis verliehen wird.

Chateau Lion wurde im gesegneten Zeitalter während eines Elfenaufstandes zerstört. Als Kaiser Judicael I. es anschließend wiederaufbaute, gab er dem neuen Rückzugsort den Namen "Winterpalast". Er war eher für den Kaiser und dessen unmittelbare Familie gedacht als für jüngere Geschwister aus dem Hause Valmont und wurde in den dunkelsten Wintermonaten zum Herzen des kaiserlichen Hofes.

- Ein Auszug aus Eine architektonische Geschichte von Orlais, Band 1, von Elodie Ferrneau

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