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Siehe auch: Kodex (Dragon Age: Inquisition)

Kodexeintrag

Dies scheinen die verstreuten Seiten eines alten Tagebuchs zu sein. Die Handschrift ist kaum zu entziffern und voller Rechtschreibfehler.

Sie sagten, ich solle nicht gehen, aber ich tat es. Ich machte die Berge nicht. Der Rotlöwen-Stamm überfällt andere, um Ziegen und Hühner zu erbeuten. In den Flachlanden gibt es bessere Kämpfe. Ich bin groß und stark, und sie halten mich für einen gewaltigen Krieger. Meine Geschichten führen viele Frauen in mein Bett. Warum sollte ich zurückgehen?

Mehrere Seiten wurden entweder haerausgerissen oder ausgestrichen, bis der nächste lesbare Abschnitt kommt:

Die Dunkel Brut hat den rotlöwen-Stamm angegriffen. Ich habe in einer Taverne in Redcliff davon gehört. Die Verderbnis hat das Land erobert. die Herrin schickt ihre Boten nicht zu verderbten Körpern. Mein Stamm wird keinen Frieden finden.

Ich verfluche die Herrin. Ich verfluche Korth. Ich verfluche alle Götter, die das Ende der Rotlöwen zugelassen haben. Sie haben die Riten durchgeführt und die Lieder gesungen. Warum sollten die Götter die Rotlöwen im Stich lassen?

Ich verließ die Söldner, mit denen ich gereist bin. sie haben es verstanden. viele von ihnen haben Verwandte an die Verderbnis verloren.

Es folgen weitere unleseriche Seiten, bevor es weitergeht:

Ich habe Überlebende aufgelesen. Ich weiß besser als sie, wie man reist. Der Thane ist tot, aber viele Krieger sind noch am Leben. Viele sind an der Verderbniskrankheit gestorben. Harof Legendenweber war einer von ihnen. die Überlebenden sagen, sie hätten die Flachländer um Hilfe gebeten, aber sie ließen die Rotlöwen sterben.

Wir müssen einen Weg finden. Wir brauchen Koth oder die Herrin nicht. Sie haben meine Leute genau wie die Flachländer im Stich gelassen. Der einzige Gott, dem ich verzeihen werde, ist hakkon, denn die Geschichten besagen, die Flachländer hätten ihn gestohlen, als Hakkons fänge ihn an Fleisch und Knochen banden.

Den Rotlöwen-Stamm gibt es nicht mehr. wir sind jetzt Hakkons Fänge. Wir werden uns kein Zuhause errcihten, denn win Zuhause kann sterben. Stattdessen werden wir Hakkon zurückbringen und die Flachländer lehren, die Avvar wieder zu fürchten.

Diese Seiten aus dem Tagebuch scheinen jüngeren Datums zu sein:

Wir suchen seit Monaten und haben nichts gefunden. Die Legenden erzählen von dieser Gegend, aber die Steinbären, ein Stamm aus Fischern und Hühnerzüchtern, leben hier seit Generationen und haben keine Anzeichen gesehen. Wenn wir nichts entdecken, müssen wir weiterziehen. Ich lasse nicht zu, dass mein Stamm scheitert. Wir machen weiter, bis wir sterben.

Nach mehreren herausgerissenen Seiten folgt ein weiterer lesbar Abschnitt:

Wir haben es gefunden. Hakkon selbst hat uns willkommen geheißen.Es ist eine alte tevinter-Festung, umhüllt von einer Mauer aus Eis. sie war von Flachländern unberührt, weil sie es nicht geschafft hatten, die Mauern zu überwinden. Allein unsere Magier, von dem schweigenden Hallon mit der Gabe des Eises beschenkt, konnten die Mauern für wenige Herzschläge öffnen, damit wir hineinklettern konnten.

Die Mauer wiedersteht gewöhnlichem Feuer, und selbst die Flammen unserer Magier konnte das Eis nicht schmelzen. wir sind sicher. Die Marken der Nordländer führen zu einem Schrein, von dem unsere Magier sagen, er stinke nach Magie. Ich habe Krieger entsandt, ihn zu bewachen, falls dort irgendein Geist lebt, der diese Mauern mit Flachländer-Magie durchbrechen kann.

Wir haben Hakkon gefunden. Er ist an dem Ort in Stille gebunden, an dem ihn der Flachlandkrieger seit unzähligen Zeitaltern gefangen hält. Unsere Mühen waren nicht umsonst. Wir wurden geprüft.

Hakkon wird zurückkehren.

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