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Siehe auch: Kodex (Dragon Age: Inquisition)

Kodexeintrag

Diese Aufzeichnungen sind größtenteils auf Qunlat verfasst. einige ausgewählte Passagen wurden jedoch auch in die Gemeinsprache übersetzt:

Jene, die außerhalb des Qun geboren wurden, werden nicht verstehen, was es für uns bedeutet, dass wir uns von Magiern helfen lassen. Sie denken, das schlimmste, was einem Magier wiederfahren könne, sei dämonische Besessenheit. Sie begreifen nicht, dass mit dem Verlust son Kontrolle auch der Verlust des selbst einhergeht. diejenigen, die unter dem Qun geboren wurden, wissen dies und verstehen gerade deshalb nicht, warum wir das Risiko eingehen, Saarebas einzusetzen. Wir haben sie so lange in ein Meer aus Magie getaucht, dass sie darin unweigerlich ertrinken müssten. Es ist richtig, euch aufzukären, damit ihr wisst, weshalb ihr hier seid.

Was wir über diesen Ort erfahren haben, ist, dass dort ein Elfenmagier lebt, der ein großes Unrecht sah und alles dafür opferte, um es aus der Welt zu schaffen. dieser Magier erschuf den Schleier, der uns vor dem Nichts schützt. Der Schleier raubte außerdem den Herrschern des Magiers ihre Macht, die sie genutzt hatten, um ihr Volk in einem derartigen Ausmaß zu unterdrücken, dass es die Könige und Königinnen im süden beinahe gerecht erscheinen lässt.

Somit hat jegliche Tat ihre Richtigkeit, und sämtliche Wege laufen zusammen.

Indem er seine mächtige Magie nutzte, um den Schleier zu erschaffen, wurde der Elfenmagier zu einer Kraft des Friedens. Und nun, da wir bereit sind, an diesen Ort vorzudringen, können wir womöglich herausfinden, wie wir den Schleier mithilfe unserer eigenen Magier noch weiter stärken können. für dieses Ziel setzen wir unser Leben aufs Spiel. die Saarebas, die sich uns angeschlossen haben, wissen von den Gefahren und haben ihre Wahl getroffen. Vergesst nicht die worte des Ashkaari Koslun:

Existenz ist eine Wahl.
Es gibt kein Chaos in der Welt, nur Komplexität.
Die Kenntnis des Komplexen führt zum Verstehen.
Aus dem Verstehen für die Welt erwächst das Verständnis für das Selbst.
Das Meistern des Selbsts führt zum Meistern der Welt. Der Verlust des Selbst idt der Ursprung allen Leids.
Leid ist eine Wahl, und wir können uns ihm verweigern.
Es liegt in unserer Macht, die Welt zu erschaffen oder sie zu vernichten.

Um Frieden zu schaffen, werden wir jegliche Schrecken auf uns nehmen. wir werden eine neue, sicherere Welt erschaffen oder die alte vernichten.

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