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Siehe auch: Kodex (Dragon Age: Inquisition)

Kodexeintrag

Die Qunari in Par Vollen leben unter dem Qun, einer religiösen und philosophischen Lehre, die jeden Aspekt ihrer Gesellschaft regelt. Schon vor [Name] Adaars Geburt kehrten ihre/seine Eltern diesem restriktiven Leben den Rücken, um sich in den Freien Marschen niederzulassen und ihr Kind außerhalb des Qun großzuziehen. Qunari, die außerhalb ihrer Gesellschaft aufwachsen, werden von den meisten Bewohnern des Südens noch immer gefürchtet, gemieden oder missverstanden. Der durchschnittliche orlaisianische oder fereldische Bürger hält sie für kaltblütige Schergen oder grausame Banditen.

Klasse: Magier
Als [Name] ein Talent für die Magie entwickelte, bestellten ihre/seine Eltern einen Magier der Tal-Vashoth ein, der ihr/ihm die Kontrolle über dieses Talent beibringen sollte. Sie/Er schloss sich als junge/r Erwachene/r den Valo-Kas-Söldnern an und machte sich über die Jahre einen Namen als fähige/r und mächtige/r Magier/in. [Name] wurde zum Schutz des Konklaves angeheuert, als neutrale Partei zwischen Templern und menschlichen Magiern. Nach der katastrophalen Explosion im Tempel der Heiligen Asche, bei der die Göttliche getötet wurde, war sie/er die/er einzige Überlebende. Das Gerücht, das seltsame Mal auf ihrer/seiner Hand sei ein Zeichen der Gunst des Erbauers, wurde von jenen verbreitet, die behaupten, sie hätten gesehen, wie die göttliche Prophetin Andraste [Name] aus dem Nichts geführt habe.

Klasse: Nicht-Magier
Qunari, die nicht Teil des Qun sind, werden von der Gesellschaft nur bedingt akzeptiert und nutzen oft ihren Ruf aus, um sich als Söldner zu verdingen. [Name] Adaar schloss sich als junge/r Erwachsene/r den Valo-Kas-Söldnern an und machte sich über die Jahre einen Namen als fähige/r Soldat/in. Sie/Er wurde zum Schutz des Konklave angeheuert, als neutrale Partei zwischen Templern und Magiern. Nach der katastrophalen Explosion im Tempel der Heiligen Asche, bei der die Göttliche getötet wurde, war [Name] die/der einzige Überlebende. Das Gerücht, das seltsame Mal auf ihrer/seiner Hand sei ein Zeichen der Gunst des Erbauers, wurde von jenen verbreitet, die behaupten, sie hätten gesehen, wie die göttliche Prophetin Andraste [Name] aus dem Nichts geführt habe.

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