Kardol ist ein hochrangiges Mitglied der Legion der Toten während der Ereignisse der Fünften Verderbnis in 9:30 - 9:31 Zeitalter der Drachen.
Beteiligung[]
Dragon Age: Origins[]
Der Wächter begegnet Kardol erstmals auf der Suche nach Branka. Kardol hält eine Brücke in den Todesgräben, als der Wächter eintrifft. Der Wächter säubert sie und aufgrund einer Kampfpause könne sie miteinander reden. Zu Beginn des Gesprächs meint Kardol beeindruckt, dass der Wächter eine Schneise in die Dunkle Brut geschlagen hat.
Gegenüber den Bewohnern der Oberfläche macht Kardol deutlich, das die Zwerge immer mit der Dunklen Brut zu tun haben, nicht wie die Oberflächler die außerhalb von Verderbnissen ihnen kaum begegnen. Entstammt der Wächter Orzammar deutet Kardol an, wenn er nicht für die Wächter rekrutiert worden wäre, hätte der Wächter einen guten Rekruten für die Legion sein können.
Nachdem der neue König von Orzammar gekrönt wurde, befindet sich Kardol nun im Diamantenviertel. Er ist froh, dass die Herrscherfrage geklärt ist. Der Wächter kann nun fragen, ob er die Legion an die Oberfläche schicken würde, um den Kampf gegen die Fünfte Verderbnis zu unterstützen.
Stammt der Wächter von der Oberfläche, will Kardol die Legion nicht aussenden. Denn, so begründet er, wenn die Verderbnis vorbei ist, wird die Dunkle Brut wieder in die Tiefen Wege fliehen, und dann wird die Legion sie empfangen. Daher wäre die Legion indirekt an der Seite der Wächter. Trotzdem kann der Wächter Kardol dazu überreden, die Legion an die Oberfläche zu schicken. Ist der Wächter dagegen zwergischer Herkunft, wird Kardol der Anfrage direkt zustimmen.
Findet der Wächter den Tod durch den Erzdämon, nimmt Kardol an der Gedenkfeier teil.
Die Chroniken der Dunklen Brut[]
Dragon Age: Inquisition - Der Abstieg[]
Wissenswertes[]
| Dieser Abschnitt ist unvollständig und sollte erweitert werden. |
- Kardol ist Autor über eine Notiz über die gepanzerten Oger der Dunklen Brut. Dabei zeigt er sich froh, das die Dunkle Brut schlechte Schmieden sind, sonst wäre die Panzerung der Oger ein noch größeres Problem. [...]