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Das Göttliche Zeitalter (1:1–1:99) ist das erste benannte Zeitalter in der Geschichte von Thedas.

Chronologie Bearbeiten

  • 1:1 Göttliches Zeitalter (Erstes Jahr des ersten Zeitalters): Die Göttliche der Kirche, Justinia I, tritt ihr Amt in der noch unfertigen Kathedrale in Val Royeaux an.
Die freie Benutzung der Magie wird in Orlais als illegal erklärt, außer für die Magier die unter den direkten Anweisungen der Kirche handeln.
Kaiser Drakon fordert die Magier auf ihre Magie zu benutzen, um gegen die Verderbnis zu kämpfen. Die Magier beweisen sich als nützliche Verbündete im Kampf.
Das Tevinter Imperium gibt Anderfels auf und lässt es allein im Kampf gegen die Verderbnis zurück. An diesen Betrug erinnern sich die Menschen in Anderfels noch heute.
  • 1:16 Göttliches Zeitalter: In mehreren Gefechten einschließlich den hart erkämpften Sieg in der Schlacht von Cumberland, besiegten die Orlaisianer mehrere Horden von Dunkler Brut und zahlreiche Städte wurden erobert. Das Orlaisianische Reich wurde unter Drakons Befehl schnell erweitert, genauso wie der Einfluss der Kirche.
  • 1:20 Göttliches Zeitalter: Das Abkommen von Nevarra wird von der Kirche und der Inquisition unterzeichnet. Die alten Mitglieder der Inquisition gründen die Sucher der Wahrheit. Der Zirkel der Magi und Templer-Orden wird auf diesem Abkommen gegründet.
Der Zirkel der Magi wird auf den Nevarra Abkommen gegründet. Magier dürfen jetzt nur noch unter dem kritischen Auge der Kirche Magie praktizieren.
Mit der Gründung des Zirkels wird auch der Templer-Orden gegründet um die Magier zu überwachen.
  • 1:25 Göttliches Zeitalter: Die Menschen in Orlais sind verärgert als die Stadt Montsimmard von Dunkler Brut zerstört wird und eine Gruppe von Elfen dabei tatenlos zusieht.
  • 1:31 Göttliches Zeitalter: Die Dunkle Brut scheitert daran die Hauptstadt von Tevinter, Minrathous, zu überrennen.
  • 1:33 Göttliches Zeitalter: Kaiser Drakon erhält die Möglichkeit, sein Reich nach Norden zu erweitern, aber stattdessen beschließt er, seine Heere nach Westen zu führen und gegen die Belagerung von Weisshaupt anzugehen.
Die Grauen Wächter schließen sich dem Glauben der Kirche an und mit Kaiser Drakon retten sie die geschwächte Nation Anderfels vor der Zerstörung und machen es zu einem Teil des Orlaisianischen Reiches.
Die ganze Zeit über bleiben die Elfen der Dales neutral und helfen nicht gegen die Verderbnis oder sonstigen Bedrohungen.
  • 1:40 Göttliches Zeitalter: Der Alamarri Krieger Hafter vereint die Stämme der Barbaren in Ferelden und bekämpft die Dunkle Brut.
  • 1:45 Göttliches Zeitalter: Kaiser Drakon stirbt in hohem Alter in Val Chevin. Sein Reich, das sich vom Westen der Freien Marschen und über ganz Anderfels erstreckt, überlebt seinen Tod nicht. Sein Nachfolger, Kordillus II, besitzt nicht die Fähigkeiten seines Vaters. Anderfels erhält die Unabhängigkeit 20 Jahre nach seinem Tod.
Die Lehren von Andraste werden bekannt in Antiva.
  • 1:45–95 Göttliches Zeitalter: Über die nächsten 50 Jahre verbreiten sich die Lehren der Kirche schnell. Die Verderbnis wird mit der Unterstützung der Grauen Wächter schwächer und wird schließlich mit dem Erschlagen von Zazikel beendet.
Die Kirche verbreitet sich im Osten der Freien Marschen und Antiva.
  • 1:50 Göttliches Zeitalter: Hafter bekämpft Chasind und Avvar und hält ein fereldisches Dorf. Er erhält den Titel Teyrn.
  • 1:65 Göttliches Zeitalter: Die Menschen in Anderfels erhalten ihre Unabhängigkeit vom Orlaisianischen Reich.
  • 1:95 Göttliches Zeitalter: Die Freien Marschen und Orlais kämpfen hart gegen die Dunkle Brut. Die Grauen Wächter eilen zur Hilfe. Die letzte Schlacht der Zweiten Verderbnis wird in Starkhaven in den Freien Marschen ausgefochten. Zazikel wird endlich getötet und die Dunkle Brut flüchtet in die Tiefen Wege.
Es folgte die Zeit des Wiederaufbaus - eine Zeit in der Handel, Kultur und Religion die oberste Priorität in den Ländern der Menschen werden.
Astyth die Graue wird zum Paragon ernannt, nachdem sie ihr Leben für die Rettung des Königs der Zwerge geopfert hat. Die Stummen Schwestern werden in ihrem Andenken gegründet.
  • 1:99 Göttliches Zeitalter: Göttliche Hortensia I nennt das nächste Zeitalter das Ruhmreiche Zeitalter. Als Zeichen für die Wiedergeburt der Welt nach der Zerstörung der Zweiten Verderbnis.
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