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Bruder Ferdinand Genitivi ist einer der bekanntesten Scholaren der Kirche und Experte für die Urne der heiligen Asche von Andraste. Bekannt ist er vor allem wegen seiner veröffentlichten Geschichten (die zahlreiche Zeitgenossen für Ausgeburten der Fantasie halten) über seine Reisen durch ganz Thedas. Genitivi lebt in Denerim.

Hintergrund Bearbeiten

Genitivi ist tiefgläubig. Allerdings ist er als Forscher für einen Mann der Kirche gegenüber neuen Ideen sehr offen und wenig bis gar nicht voreingenommen. Als Idealist vertraut er in das Gute in allen Menschen, weiß aber auch, dass grade Religion von Menschen mit schlechten Ambitionen oder schlechtem Charakter missbraucht werden kann, um Macht und Einfluss für sich selbst zu gewinnen.

Nichtsdestotrotz ist Genitivi von seinem Glauben überzeugt und möchte Andrastes Asche finden, um den Gläubigen neuen Mut zu verleihen. Für ihn bedeutet das Auffinden der Heiligen Asche Hoffnung und Mut für alle Gläubigen. Dies wird seiner Meinung nach das Risiko aufwiegen, dass schlechte Menschen die Asche für ihre Zwecke missbrauchen könnten.

Durch seine Forschungen und Reisen wurde Genitivi weise, behielt sich aber immer einen Sinn für Humor. So sagt er, sein Leben der Kirche zu verschreiben, müsse nicht bedeuten, den lieben, langen Tag im Büßerkleid herumzuhocken und Trübsal zu blasen.

Als Scholar der Kirche scheint er trotz seines tiefen Glaubens sehr weltgewandt zu sein und viele Meinungen der Kirche oder seiner Glaubensbrüder als Übertreibungen oder sogar Hirngespinste abzutun. Auf den Tempel der Heiligen Asche angesprochen, gibt er zum Beispiel zu Bedenken, dass die Kirche sagt, der Erbauer würde über solch einen Tempel wachen. Persönlich vor Ort seiend, gibt er jedoch frei zu, dass es weniger die Trost spendende Idee des Schöpfers sei, die über diesen Tempel wacht, als vielmehr die weit weniger tröstliche Existenz extrem vieler ordinärer Fallen.

Dragon Age: OriginsBearbeiten

Icon Quest DAO Transp Die Urne der heiligen AscheBearbeiten

Sobald sich der Wächter auf den Weg macht, um die Urne der heiligen Asche zu suchen, geht er zuerst nach Denerim, um mit Bruder Genitivi zu sprechen, der sich ganz dem Verbleib des Artefaktes gewidmet hat. Doch Genitivi ist nicht in seinem Haus und der Wächter wird stattdessen von dessen Assistenten Weylon empfangen, der ihm sagt, dass Genitivi verschwunden sei.

Bei näherer Befragung stellt sich heraus, dass Genitivi zu einem Ort namens Haven gereist ist. Haven ist ein dermaßen unbekannter Ort, dass er nicht einmal in Karten eingezeichnet ist. Der Wächter findet Genitivi schließlich in einem Hinterzimmer in der örtlichen Kirche Havens.

Genitivi wurde offensichtlich gefoltert, doch er ist am Leben und sagt, dass sich die Urne ganz in der Nähe in einem Tempel befindet. Er weiß, wie man in den Tempel gelangt und bittet den Wächter, ihn mitzunehmen. Alternativ kann der Wächter Genitiv wegen den Verletzungen nach Denerim schicken. Auf Nachfrage gibt Bruder Genitivi nähere Auskünfte über das Dorf. Anschließend begeben sie sich in den Tempel.

Während der Wächter weiter vordringt, um die Urne zu finden, beschließt Genitivi, in der Eingangshalle zu warten.

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Kehrt der Wächter nach einiger Zeit mit der Asche zurück, will Genitivi die frohe Kunde verbreiten, dass das Artefakt endlich gefunden sei und der Tempel ein Wallfahrtsort für alle Gläubigen werden könne.

Der Wächter kann ihn dies unterstützten, woraufhin Genitvi nach Denerim zurückkehrt, um der Kirche zu berichten. Er bittet den Wächter ihn dort zu besuchen, da er ihm etwas für seine Rettung geben will. Als der Wächter schließlich eintrifft, gibt er ihm eine seltene Rune, sowie berichtet Genitiv das die Kirche einer Expedition zugestimmt hat, um die Urne zu finden.

Hat der Wächter Genitivi nach Denerim geschickt, kann er ihm von seiner weiteren Suche nach der Urne berichten. Genitiv gibt dem Wächter eine seltene Rune, und plant der Kirche von der Urne zu berichten.

Alternativ kann der Wächter ihm nun beipflichten oder Bedenken äußern, dass dies in Missbrauch enden könnte. Genitivi ist allerdings nicht von seinem Vorhaben abzubringen und will eine Expedition zur Erforschung der Ruinen auf die Beine stellen. Der Wächter kann nun entscheiden, ihn zu töten. In diesem Fall wird er Genitivi erdolchen, sobald dieser ihm den Rücken zuwendet.

EpilogBearbeiten

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Hat der Wächter Genitiv mit dem Wissen über die Urne gehen lassen, der Hohe Drache ist aber nicht tot, wird dieser die gesamte Expedition mit Ausnahme von Genitivi töten, Genitivi gelingt es aber zu entkommen. Ist der Hohe Drache dagegen tot, kann die Expedition die Urne finden. Die Asche wird in Folge an Bedürftige verteilt.

Hat der Wächter Genitivi nach Denerim geschickt, und ihn nicht in den Tempel mitgenommen, wird die Expedition feststellen, das die Urne entfernt wurde. Trotz einer Suche bleibt die Reliquie verschollen.

Hat Genitivi überlebt und opfert sich der Wächter um den Erzdämon zu töten, ist Genitiv auf der Beerdigung.

Galerie Bearbeiten

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