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'''Familienangelegenheit''' ist eine [[Gefährtenquests (Dragon Age II)|Gefährtenquest]] für [[Varric Tethras|Varric]] im II. Akt in ''[[Dragon Age II]]''.
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Ihr trefft Euch mit [[Varric]] vor einem Haus in der Oberstadt, von dem Ihr erfahren habt, dass es [[Bartrand]] gehört. Doch das Haus scheint verlassen. Eine Falle ist nicht ausgeschlossen.
 
Ihr trefft Euch mit [[Varric]] vor einem Haus in der Oberstadt, von dem Ihr erfahren habt, dass es [[Bartrand]] gehört. Doch das Haus scheint verlassen. Eine Falle ist nicht ausgeschlossen.
   

Version vom 2. April 2018, 19:11 Uhr

Familienangelegenheit ist eine Gefährtenquest für Varric im II. Akt in Dragon Age II.

Ihr trefft Euch mit Varric vor einem Haus in der Oberstadt, von dem Ihr erfahren habt, dass es Bartrand gehört. Doch das Haus scheint verlassen. Eine Falle ist nicht ausgeschlossen.

Handlung

Varric Fairytale 2

Varric, der Unbesiegbare

Varric beschließt mit seinem Bruder alleine abzurechnen und betritt das Haus ohne Unterstützung. Drinnen wimmelt es von Wachen, doch Varric hat leichtes Spiel. Nachdem er sich langsam ins Obergeschoß vorgearbeitet hatte, erledigt er vier Wachen mit einem einzigen finalen Schuß. Hinter ihnen ist Bartrand. Er fällt auf die Knie und fleht um Vergebung. Bartrand gibt zu, dass er nur eifersüchtig war, weil ihre Mutter Varric mehr geliebt hatte. Außerdem war Varric immer der Beliebtere, Klügere und gutaussehend –

An dieser Stelle stoppt die Handlung, und man erinnert sich, dass die ganze Geschichte um Hawke aus Varrics Sicht geschildert wird. Mittlerweile weiß man, dass Varric den Hang hat zu übertreiben. Und so fordert Cassandra Pentaghast spätestens bei „gutaussehend und intelligent“ energisch, dass Varric gefälligst bei der Wahrheit bleiben soll. Daraufhin erzählt Varric, wie es wirklich war.
Ihr betretet das Haus und werdet von jede Menge Wachen angegriffen, die anscheinend verrückt geworden sind. Nachdem Ihr die Wachen beseitigt habt, tritt ein Diener Bartrands namens Hugin aus dem Schatten, den Varric kennt. Der Diener erzählt, dass Bartrand verrückt geworden sei, seit er die Statuette aus den Tiefen Wegen verkauft hatte. Er höre ständig Stimmen und sagt, dass sie zu ihm singen würde. Das begann bereits, als er die Statuette noch hatte. Doch als er sie verkaufte und fortging, wurden die Symptome schlimmer. Deshalb kam Bartrand nach Kirkwall zurück, um in der Nähe der Statuette sein zu können, in der Hoffnung Linderung zu finden. In seinem Wahn zwang er seine Wachen Lyrium zu essen, darauf wurden sie verrückt. An seinen Dienern verübte er schreckliche Gräueltaten, schnitt Stücke aus ihnen heraus, damit auch sie endlich die Stimme hören könnten. Seit Tagen hat sich Bartrand mit einigen Wachen in sein Studierzimmer eingeschlossen. Der Diener bittet, dass man Bartrand und seinen Wachen einen schnellen, gnädigen Tod geben möge und verschwindet.

Wenn Ihr die Tür zum Studierzimmer öffnet, greifen Bartrand mit seinen Wachen umgehend an. Sobald alle Wachen tot und Bartrand gerade noch am Leben ist, hört er auf zu kämpfen und beginnt Selbstgespräche zu führen. Er möchte diese Stimme wieder hören, damit sie zu ihm singt. Er beginnt in die Luft zu brüllen, dass er weiß, dass es ein schwerer Fehler war, die kleine Statuette an „diese Frau“ zu verkaufen, aber will nur einmal diese Stimme nochmal hören... Nun scheint klar zu sein, dass Bartrand wirklich nicht mehr Herr seiner Sinne ist. Sollte Anders dabei sein, ist er zwar in der Lage Bartrands Geist vorübergehend zu klären, sodass man kurz mit ihm sprechen kann, aber er denkt nicht, dass es dauerhafte Hilfe für Bartrand gibt. Anders erklärt, dass irgendetwas Mächtiges bei Bartrand diesen Zustand ausgelöst hat; wäre er kein Zwerg, dann würde er es für dämonisches Werk halten. So ist aber nun klar, dass das mysteriöse Ding aus rotem Lyrium der Auslöser war. Bartrand fleht seinen Bruder an, ihn zu erlösen, damit er keine Schande für das Haus Tethras sei. Varric, dem nun klar ist, dass Bartrand vieles nicht willentlich getan hatte, will nichts davon hören. Er verspricht seinem Bruder, ihn wegzubringen und jemanden zu finden, der ihn heilen kann. Ihr könnt Varric auch raten, seinen Bruder zu töten, da es wohl wenig Hoffnung gibt, dass er jemals wieder er selbst sein wird. In diesem Fall stirbt Bartrand.

Let's play

Voraussetzungen: beendet Der aktuelle Stand und Varric muss in der Party sein.

  • Betretet Bartrands Anwesen in der Oberstadt.
  • Schaltet mit Varric die Gruppe der Angreifer aus.
  • Räumt den Weg durch das Anwesen frei, bis Bartrand auftaucht.
  • Entscheidet was mit Varrics Bruder geschehen soll.

Hinweise und Konsequenzen

Während des Gefechts allein mit Varric, sollte man vor allem auf Flächenangriffe setzen, um größere Gruppen auszuschalten. Man kann schnell feststellen, dass die Standardattacken genügen, um alle anderen Angreifer unter Kontrolle zu halten.

Nach der Zwischenszene mit Cassandra Pentaghast muss man sein taktischen Können schon eher unter Beweis stellen, da die Wellen der Verrückten Wachen auf dem Weg durch das Anwesen immer zahlreicher werden. In dem großen zentralen Raum, bekommt man es dann mit zwei Verrückten Kommandanten und ihrer Armee Untergebener zu tun. Auf höheren Schwierigkeitsgraden kann es ratsam sein, die Party in einem Raum außerhalb zu stationieren und dann die Wellen dorthin zu ziehen, anstatt sich auf eine unübersichtliche Schlacht einzulassen.

In einem kleinen Raum südlich der Zielmarkierung, steht eine Truhe mit den Silberverstärkten Verschlüssen - einer Rüstungsverbesserung für Varric.

Im letzten Raum muss man gegen Bartrand und die verbliebenen seiner Verrückten Wachen antreten. Da Varrics Bruder zur Klasse der Meuchelmörder gehört, sollte er möglichst außer Gefecht gesetzt werden, um ihm Gesundheit abzuziehen.

Falls man diesen Quest in Akt 2 nicht beendet, wird Varric in Akt 3 erzählen, wie er sich selbst um die Sache gekümmert hat. Wenn man Bartrand verschont, wird Varric in Akt 3 dazu ebenfalls ein paar Worte zu sagen haben.

Schaltet möglicherweise den Beziehungsquests Eine Geschichte wird erzählt frei.

Gefährteninfo

Ähnlich wie bei Die Expedition in die Tiefen Wege kann auch in diesem Quest die Anwesenheit von Anders Einfluss auf die Entwicklung der Geschichte nehmen. Ohne die optionale Beteiligung des Magiers führt es zu einem hohen Freundschaftsanstieg bei Varric (und einem zustimmenden Nicken von Aveline), wenn man ihn Bartrand töten lässt. Besteht man darauf, dass er seinen Bruder verschont, reagiert er mit starker Feindschaft (und Aveline wird ihren Kopf schütteln, falls sie dabei ist).

Falls Anders einschreitet, gibt es einen Freundschaftsanstieg für das Verschonen von Bartrand und einen Feindschaftsschub bei seinem Tod.

Sebastian wird Bartrands Tod mit 10 Feindschaftspunkten honorieren, seine Verschonung mit 10 Freundschaftspunkten.

Wenn Bartrand stirbt, werden beim Gespräch draußen vor dem Anwesen Dialogoptionen, die dabei helfen, Varric von seiner Schuld freizusprechen, zu hoher Zustimmung führen. Man kann die Freundschaft zu dem Zwerg also enorm vertiefen, wenn man zulässt, dass er seinen Bruder tötet.

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