Cullen Stanton Rutherford ist erst ein Mitglied des Templer-Ordens und später ein Berater der Inquisition. Er taucht sowohl in Dragon Age: Origins und Dragon Age II, als auch in Dragon Age: Inquisition auf.
Hintergrund[]
Cullen wurde im Jahre 9:11 Drachen in Honnleath, Ferelden als zweitältestes von vier Kindern geboren. Mia ist die Älteste, sein Bruder Branson der Zweitjüngste und Rosalie war seine jüngste Schwester. Schon mit acht Jahren erzählte er seinen Geschwistern, dass er Templer werde.
Obwohl diese Ankündigung anfangs von niemandem wirklich ernst genommen wurden, blieb der junge Cullen seinem Ziel treu. Im Laufe der Jahre besucht er die Kirche von Honnleath immer wieder. Und obwohl es nur wenige Templer dort gab, haben sie sich ihm angenommen und ihm schon früh grundlegende Schwerttechniken beigebracht.
Mia, die ihn anfangs nicht ernst nahm und sich über seine Ambitionen lustig machte, merkte alsbald, wie ernst es Cullen war und wie er sich anstrengte, sein Ziel, Templer zu werden, um anderen zu helfen, zu erreichen. Sie wurde seine stärkste Verbündete und überredete die anderen Geschwister, ihm zu helfen, wo es nur ging.
Als Cullen 13 Jahre alt war, besuchte ein Templeroffizier das Dorf. Er nahm Kenntnis von Cullen und war fasziniert. Er bot Cullen an, ihn formell zum Templer auszubilden. Da der Templerorden eine angesehene Institution war und Templer generell als Personen angesehen wurden, die uneigennützig anderen halfen, waren seine Eltern damit einverstanden, dass Cullen Templer wurde. Zudem wollten sie ihm das Leben ermöglichen, das ihn glücklich machen würde.
Als Cullen sein 18. Lebensjahr erreichte, wurde ihm die volle Ritterschaft zuerkannt, was das Ende der Ausbildung bedeutete.
Dragon Age: Origins[]
9:30 im Alter von 18 Jahren ist Cullen im Turm des Zirkels von Ferelden stationiert. Dort untersteht er Kommandant Greagoir, einem gemäßigten Mitglied des Templer-Ordens. Bereits jetzt hat er mehr als die Hälfte seines Lebens als Templer verbracht.
Herkunftsgeschichte Magier[]
Entstammt der Wächter dem Zirkel, nimmt Cullen an der Läuterung des angehenden Magiers als der Templer teil, der den Schüler töten sollte, wenn die Läuterung fehlschlägt. Nachdem die Läuterung erfolgreich verlaufen ist, meint Cullen, dass er eine so problemlose und schnelle Läuterung noch nie gesehen habe.
Als sich der frisch gebackene Magier am folgenden Tag im Turm umsieht, findet er Cullen. Er zeigt sich froh, dass der Magier die Läuterung gut überstanden hat. Ist der angehenden Wächter weiblich, verhält er sich deutlich nervös und es scheint, dass er sich Sorgen um die Magierin gemacht hat. Sollte die Magierin den Versuch unternehmen, ihm beziehungstechnisch näher zu kommen, wird er die Flucht ergreifen und sich damit entschuldigen, noch andere Dinge zu erledigen zu haben, die keinen Aufschub dulden würden.
Der zerbrochene Zirkel[]
Als Uldred gemeinsam mit weiteren Blutmagiern eine Revolte anzettelt, verlieren die Templer weitgehendst die Kontrolle über den Turm. Dämonen und Abscheulichkeiten machen sich breit, die Magier und Templer gleichermaßen foltern.
Viele Templer werden Opfer von Verzauberungen und greifen den Wächter sofort an. Der einzige, der in der Lage ist, allen dämonischen Einflüsterungen zu widerstehen, ist Cullen, den man weit oben beim Eingang zur Kammer der Läuterung vorfindet.
Cullen wurde von Uldred in einen magischen Käfig gesperrt und gequält
Ob Magierin oder nicht, es dauert einige Zeit, bis der Wächter ihn davon überzeugen kann, dass er real ist. Cullen ist von den Vorgängen im Turm völlig traumatisiert und erzählt, dass die Dämonen alles gemacht haben, um die Templer zu brechen. Er will dem Wächter klarmachen, dass keinem der noch lebenden Magier zu trauen ist und fordert ihren Tod, den er am liebsten mit eigener Hand herbeiführen würde.
Rettet der Wächter die gefangenen Magier, stellt Cullen die Theorie auf, dass jeder Magier eine potenzielle Abscheulichkeit sei, die sich versteckt hält. Unterstützt der Graue Wächter Irvings Meinung, dass der Turm nun sicher ist, setzt sich Greagoir über Cullens Protest hinweg, und folgt Irvings Empfehlung.
Unterstützt der Wächter hingegen Cullens Vorstoß, übernimmt dieser das Kommando über die Templer im Turm. Er inhaftiert die überlebenden Magier, und auf Grund der jüngsten Erlebnisse führt er eine wesentlich strengere Linie im Umgang mit den Magiern. Auch sagt Cullen die Unterstützung des Templer-Ordens gegen die Verderbnis zu.
Eine ungewöhnliche Gelehrte
Übernimmt Cullen das Kommando über den Turm des Zirkels, lehnt er Dagnas Anfrage im Zirkel zu studieren ab.
Die Chroniken der Dunklen Brut[]
Hexenjagd[]
Dragon Age II[]
Trotz seiner traumatischen Erlebnisse während der Verderbnis bestand Cullen darauf weiterhin im Dienst zu bleiben. In Folge dessen wurde er nach Kirkwall versetzt, wo der Zirkel durch Templer-Kommandantin Meredith Stannard deutlich strenger geführt wird, als in Ferelden. Aufgrund dessen was er durchgemacht hat, befürwortet er ihr strenges Kommando und steigt schnell zum Hauptmann und damit ihrem Stellvertreter auf. Er ist erwachsener und etwas besonnener, aber immer noch entschlossen, so etwas wie die Vorkommnisse wie im Zirkel von Ferelden nie wieder zuzulassen. Er ist mehr denn je der Meinung, dass Magier niemals unbeaufsichtigt sein dürfen.
Entstammte die Wächterin der Familie Amell, bis sie zum Zirkel von Ferelden gebracht wurde, erinnert sich Cullen in Hawkes Gegenwart an sie. Denn Hawkes Mutter stammt ebenfalls aus der Familie Amell, weswegen Cullen erwähnt, dass er noch nie zuvor eine Frau wie die Wächterin getroffen habe.
Feinde unter uns
Einige Templerrekruten werden vermisst, darunter Keran und Wilmod. In der Galgenburg erfährt Hawke von Ruvena, dass einer der Vermissten, Wilmod, zurückgekehrt sei und sich gerade außerhalb der Stadt aufhält und ihm Cullen nachgegangen ist.
Als sie die beiden finden, ist Cullen gerade dabei, Wilmod unsanft zuzusetzen. Der junge Rekrut scheint einen hilflosen Eindruck zu machen, als ihn der Hauptmann wütend am Kragen packt und sogar das Schwert zieht. Als Hawke ihn deshalb anspricht, macht Cullen deutlich, dass sie sich nicht einmischen sollen, doch er lässt Wilmod los, der plötzlich zu lachen beginnt und sich vor ihren Augen in eine Abscheulichkeit verwandelt. Nachdem sie ihn getötet haben, erklärt Cullen, dass er beauftragt wurde, den vermissten Rekruten nachzugehen. Da Wilmod der erste war, der zurückgekommen war, wollte er diesen unter vier Augen befragen. Doch Cullen ahnte intuitiv, dass Wilmod in irgendwas teuflischem verwickelt war. Als Hawke erklärt, dass die Rekruten glauben, ein von Kommandantin Meredith angeordnetes potentiell tödliches Initiationsritual wäre der Grund für das Verschwinden, kann Cullen nur den Kopf darüber schütteln.
Er erzählt, dass es Techniken der Blutmagie gibt, die es ermöglichen, Unfreiwillige als Wirte für Dämonen zu missbrauchen, doch dass es unter Templern auftritt, ist besorgniserregend. Cullen befürchtet, dass das Leben des vielversprechendsten Rekruten, Keran, auf dem Spiel steht und bittet Hawke zur Blühenden Rose zu gehen, da das der letzte Ort war, an dem Keran und Wilmod gemeinsam gesehen worden sind. Das Personal verweigert Cullen jegliche Auskünfte, aus Angst, dass er veranlassen könnte, dass das Etablissement geschlossen wird. Er verspricht Hawke eine stattliche Belohnung, wenn er Licht in das Dunkel bringen könnte.
Nachdem Hawke die Wahrheit herausgefunden hat, berichtet er Cullen davon. Cullen ist erschrocken über das Geschehene, fängt sich aber schnell und sagt, wenn Keran nicht beweisen kann, dass er frei von Dämonen sei, dann hat er keine andere Wahl, als ihn aus dem Orden auszuschließen.
Bürgt Hawke für Keran, wird Cullen ihm gestatten im Orden zu bleiben. Aber unter der Bedingung, dass Keran für die nächsten zehn Jahre unter Beobachtung stehen wird, um sicherzugehen, dass er keinerlei Einflüsse dämonischer Besessenheit zeigt. Erst nach dieser Zeit soll Keran die volle Ritterschaft zuerkannt werden. Bürgt Hawke nicht für Karen, will Cullen das Risiko einer weiteren Abscheulichkeit im Templer-Orden nicht eingehen, und verbannt Keran daher aus dem Orden.
Die Expedition in die Tiefen Wege
Hat Hawke beschlossen seine Schwester Bethany (so sie die Flucht vor der Verderbnis überlebt hat) bei ihrer Mutter zu lassen und nicht in die Tiefen Wege mitzunehmen, so trifft er Cullen bei seiner Rückkehr in seinem Zuhause an. Cullen ist gekommen, um Bethany zum Zirkel zu bringen. Cullen betont, dass die Familie noch Glück habe, da der Vicomte die Strafe für das Verstecken eines Abtrünnigen in diesem Fall erlässt. Hawke hat gerade noch Zeit Bethany Lebewohl zu sagen.
9:34, Cullen ist inzwischen 22 Jahre alt, gibt es keine Situationen, in denen Cullen direkt involviert ist. Allerdings kann man ihn nach Ser Alriks Idee befragen, was er davon hält, alle Magier zu besänftigen. Cullen denkt, dass eine Besänftigung eine Gnade sein kann; er hat immer noch lebhafte Erinnerungen daran, was Dämonen mit Magiern anstellen können, die zu beschützen er geschworen hat. Man kann ihn auch nach Templer-Kommandantin Meredith befragen, ob eine Audienz möglich ist, was er verneint. Er macht zudem Andeutungen, Veränderungen an Merediths Verhalten, das sich in immer extreme Beschränkungen der Magier äußert, bemerkt zu haben und scheint besorgt zu sein.
9:37, nach dem öffentlichen Streit zwischen Orsino und Meredith im dritten Akt gehen immer mehr Gerüchte um, dass Meredith vielleicht verrückt geworden sein könnte. Wenn Hawke Cullen dazu befragt, will er nicht näher darauf eingehen. Angesichts dessen, was er im Zirkel von Ferelden erlebt hat, ist er völlig von der Notwendigkeit des Templer-Ordens überzeugt. Aber er gibt zu, dass er sich nicht mehr sicher ist, ob er momentan dem Orden dient oder der Kommandantin. Möglicherweise sind Merediths Absichten nicht mehr länger die des Ordens.
Am besten kalt serviert
Als Hawke auf Bitten von Orsino bzw. Meredith der Frage nachgeht, warum mehrere Magier des Zirkels immer wieder die Galgenburg verlassen, stellt sich heraus, dass der Templer Thrask eine Gruppierung ins Leben gerufen hat, in der sowohl Templer als auch Magier beteiligt sind. Die Gruppe hat das Ziel, die Kommandantin abzusetzen, bevor ihre Taten außer Kontrolle geraten.
Als der Champion die Gruppe aufgrund Graces Hass faktisch auslöschen musste, taucht Cullen mit Samson auf. Beide müssen feststellen, dass sie zu spät sind, um wirklich etwas tun zu können. Somit kann sich der Hauptmann nur um die Überlebenden, die nicht gekämpft haben, kümmern und Cullen fragt Hawke, was dieser für die beste Lösung hält. Der Champion kann den Hauptmann bitten, dass er sich dafür einsetzt, dass Meredith bei den Überlebenden Gnade walten lässt, empfiehlt jeden von ihnen zu töten, oder sich dafür aussprechen, dass Samson wieder dem Templer-Orden beitreten darf. In jedem Fall stärkt Thrasks Plan Cullens Misstrauen gegenüber Meredith.
Gefälligkeiten und Schuld
Als Cullen Berichte vorgelegt werden in denen behauptet wird, das Aveline Vallen ihre Position als Hauptmann der Stadtwache von Kirkwall missbraucht, informiert er Hawke als Zeichen des guten Willens darüber. Denn wenn diese Behauptungen nicht enden, könnte dazu übergangen werden die Position des Hauptmanns abzuschaffen.
Stellt der Champion fest, das an den Behauptungen nichts wahr ist offenbart Cullen das er selbst davon ausgegangen ist, das die Behauptungen nur Lügen sind. Dennoch könnten die Lügen als Begründung ausreichen, weswegen Cullen den Rat gibt das die Lügen aus der Unterstadt kommen.
Der letzte Strohhalm
Der Disput zwischen Orsino und Meredith verhärtet sich so sehr, dass Meredith zuletzt das Recht der Auflösung in Kraft setzt. Egal, welcher Partei - Templer oder Magier - Hawke sich anschließt, die meisten Magier sterben wenig später. Danach zeigt sich offen, was hinter vorgehaltenen Händen schon länger getuschelt wurde: dass Meredith verrückt geworden ist.
Cullen stellt sich Meredith in den Weg
Er sagt ihr, dass er sie bisher immer verteidigt hatte, wenn ihn jemand auf Merediths Geisteszustand angesprochen hatte, doch das gehe zu weit. Als sie sieht, dass niemand ihrem Befehl, Hawke zu töten, Folge leistet, zieht sie ihr Lyriumschwert mit den Worten, dass sie alle von der Blutmagie korrumpiert worden seien und will es selbst tun. Sie steigert sich in ihrem Wahn noch mehr hinein und erklärt, dass sie die Stadt eigenhändig beschützen werde. Da zieht auch Cullen sein Schwert und sagt, dass sie dazu erst an ihm vorbei müsse. Im anschließenden Kampf gegen Meredith unterstützt Cullen Hawke.
Als nach dem Kampf nur mehr der versteinerte Körper Merediths übrig bleibt, hängt es von der Entscheidung Hawkes ab, welche Partei er ergriffen hat, was Cullen anschließend tut. Kämpfte Hawke für die Magier, tritt er zurück und läßt Hawke und seine Gefährten friedvoll abziehen. Kämpfte Hawke stattdessen für die Templer, kniet er mit den überlebenden Templern vor Hawke nieder und eröffnet ihm die Möglichkeit der neue Vicomte der Stadt zu werden.
Dragon Age: Inquisition[]
In Dragon Age: Inquisition ist Cullen der militärische Berater des Inquisitors und eine Romanzenoption für einen weiblichen elfischen oder menschlichen Inquisitor.
Cullen musste mit ansehen, wie der Zirkel in Kirkwall in Stücke gerissen wurde. Er war derjenige, der danach die verbliebenen Templer Kirkwalls um sich scharte, um die Ordnung in der verwüsteten Stadt wiederherzustellen. Seine Führungsqualitäten und Integrität machten Cassandra Pentaghast auf ihn aufmerksam, die in ihm einen wichtigen Baustein bei der Gründung der Inquisition sah. Jetzt stürzt die Welt ins Chaos. Cullen hat genug davon, nur zu warten, bis andere handeln und ist fest entschlossen, mit der Inquisition etwas für die Bewohner von Thedas zu bewirken.
Er leitet nun im Rang des Kommandanten den militärischen Zweig der Inquisition und fungiert als taktischer Berater des Inquisitors. Als 9:41 der Plan der Göttlichen Justinia V. den Krieg zwischen Magiern und Templer friedlich zu beenden mit der Zerstörung des Tempels der Heiligen Asche katastrophal scheitert, ist Cullen inzwischen 29 Jahre alt.
Wenn er gefragt wird, was er über die Magier denkt, sagt er, dass er das Leiden gesehen hat, das Magie verursachen kann und dass er Magiern deswegen mit Misstrauen gegenüber getreten ist, manchmal ohne Grund. Er gibt zu, dass das unwürdig von ihm war und sagt, dass er versuchen wird, dies in Zukunft zu vermeiden. Allerdings denkt er immer noch, dass Magier mit zum Schutz der Menschen überprüft werden sollten. Obwohl er mit den Aktionen des Templerorders nicht einverstanden ist, versteht er die Frustration des Ordens, dass ihre Arbeit für selbstverständlich gehalten wird.
Er ist ein zuverlässiger und loyaler Verbündeter, jedoch haben ihn die Ereignisse im Zirkel und in Kirkwall traumatisiert, wodurch er teilweise an sich selbst zweifelt.
Im Laufe der Geschichte erzählt er dem Protagonisten, dass er seit einiger Zeit auf Lyrium verzichtet, welches Templer benötigen um ihre Fähigkeiten zu wirken. Er bat Cassandra darum, bei dem kleinsten Anzeichen unkontrollierter Sichtweisen oder Befehle nach Ersatz für ihn zu suchen, um seine Truppen und die Inquisition vor möglichen Fehlschlägen zu bewahren. Wenn man Cullens Charaktergeschichte weiter verfolgt, erfährt man, dass der Lyriumentzug qualvoll für ihn ist und man wird als Inquisitor vor die Wahl gestellt, die Entscheidung Cullens zu unterstützen oder ihn dazu zu bringen, wieder Lyrium zu sich zunehmen. Beide Entscheidungen haben keine großen Auswirkungen auf die Geschichte selbst, sind jedoch bedeutend für den weiteren Verlauf einer möglichen Romanze mit einer (menschlichen oder elfischen) Inquisitorin. Auch entscheidet man dadurch ob die verbliebenen Templer weiterhin Lyrium nehmen oder nicht (wird im Abspann erwähnt).
Sollte der Inquisitor den Weg des Templers als Spezialisierung gewählt haben, so sagt Cullen, dass ihm diese Idee nicht zusagt und dass der Inquisitor sich das gut überlegen soll. Bleibt der Inquisitor dabei und wird tatsächlich ein Templer, wird Cullen diese Entscheidung bedauern, aber er wird respektieren, dass der Inquisitor durchgehalten hat.
Romanze[]
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Um eine erfolgreiche Romanzen zu führen, muss Cullen geraten werden den Lyriumentzug durchzustehen. Ihn zu zwingen nicht mehr Lyrium zu nehmen führt zum Ende der Romanze, ebenso die Empfehlung das Cullen wieder Lyrium nimmt.
Nach der Ankunft in der Himmelsfeste zeigt Cullen zum ersten Mal seine Gefühle. Er gibt zu Angst um den Herold gehabt zu haben, als dieser in Haven zurückblieb. Er schwört, dass die Umstände sie nicht erneut überrollen werden. Es zeigt sich schnell, dass Cullen angetan vom Inquisitor ist.
Bei einem gemeinsamen Gang über die Wehrgänge will Cullen wissen, was der Grund dafür sei. Als ihm der Inquisitor offenbart, dass sie an ihm interessiert ist, antwortet Cullen, dass er dies schon bemerkt habe. Er ist sich jedoch nicht sicher, ob sie das tun sollen, da die Umstände nicht die besten sind.
Bestätigt der Inquisitor ihr Interesse an Cullen, geben beide ihre Liebe zueinander zu. Als sie dabei von einem Soldaten gestört werden, wirft ihm Cullen einen vernichtenden Blick zu. Nachdem der Soldat gegangen ist, küssen sich die Liebenden.
Nachdem der Inquisitor Cullen bei seinem Lyriumentzug unterstützt hat, bittet er darum, dass der Inquisitor ihn nach Ferelden begleitet, da er seiner Geliebten etwas zeigen will. An einem See in der Nähe von Honnleath angekommen, will er dem Inquisitor einen Glücksbringer schenken. An diesem See hatte sich Cullen vor seiner Zeit als Templer zurückgezogen, wenn er nachdenken wollte.
Cullens Bruder schenkte ihm den Glücksbringer, bevor er zu den Templern ging. Cullen behielt den Glücksbringer, obwohl die Regeln des Ordens dies untersagten. Seine Geliebte kann das Geschenk annehmen, oder darauf bestehen, dass Cullen den Glücksbringer behält. Egal wie der Inquisitor entscheidet, Cullen akzeptiert dies.
Nachdem im Winterpalast verhindert wurde, dass Orlais ins Chaos gestürzt wird, kommt Cullen zu seiner Geliebten. Er gibt zu, dass er um sie besorgt war. Er bittet den Inquisitor um einen gemeinsamen Tanz, wobei seine Geliebte zustimmen oder auch ablehnen kann.
Später fragt sich Cullen was passieren wird, wenn der Krieg vorbei ist. Verdeutlicht der Inquisitor nun endgültig, dass sie mit ihm zusammen sein will, verbringen sie beide Zeit miteinander im Bett.
Nach der Schlacht um die Arbor-Wildnis, hat Cullen Angst, dass der Inquisitor sich letztlich Corypheus stellen muss und nicht zurückkehrt. Er betet darum, dass seine Geliebte von diesem Kampf zurückkehrt. Nachdem Corypheus besiegt wurde, umarmt Cullen den Inquisitor liebevoll.
Sind der Inquisitor und Cullen ein Paar, macht er seiner Geliebten im Jahr 9:44 einen Heiratsantrag.
Eindringling[]
| Dieser Abschnitt ist unvollständig und sollte erweitert werden. |
9:44, Cullen ist inzwischen 32, kommt es zu einem Erhabenen Rat im Winterpalast, um über die Zukunft der Inquisition zu entscheiden. Als zu Beginn Cullen zusammen mit dem Inquisitor und Josephine feierlich in den Winterpalast reitet, meint Cullen ob der Erhabene Rat notwendig sei. Schließlich hat die Göttliche die Inquisition die letzten zwei Jahre beschützt. Josephine kontert damit, dass die Göttliche dabei einen immer höheren politischen Preis gezahlt hat.
Von einem orlaisiansichen Händler erwirbt Cullen einen Mabari, wobei Cullen zum Zeitpunkt der Erhabenen Rats noch dabei ist, ihn nach seinem Wunsch auszubilden. Zu diesem Training gehört beispielweise, dass Cullen ein Ball wirft, der nach den Regeln des Trainings ein magischer Feuerball sei. Statt das zu tun, was Cullen will, nämlich ausweichen, nimmt der Mabari den Ball und bringt ihn zu Cullen.
Cullen mit seinem adoptierten Mabari
Nachdem der Inquisitor herausgefunden hat, dass die Qunari etwas planen, verstärkt Cullen die Präsenz der Truppen der Inquisition immer weiter, bis der Winterpalast praktisch zu einem militärischen Sperrgebiet unter Kontrolle der Inquisition wird, was allerdings den Zorn der Repräsentanten von Ferelden und Orlais verärgert. Cullen verteidigt diese Handlung damit, dass er die Sicherheit des Winterpalastes wichtiger sieht, als die Konsequenzen der faktischen Besatzung.
Cullen nimmt wieder Lyrium: Der ehemalige Kommandant der Inquisition endet als Bettler auf den Straßen von Val Royeaux. Als Harding ihm begegnet, fragt sie sich ob sie ihm etwas Geld oder einen schnellen Tod geben soll.
Cullen entsagt dem Lyrium: Bei Unterstellung der Kirche, verbleibt Cullen als Anführer der verbliebenen militärischen Truppen der Inquisition, die nun als Friedenswächtern sowie als Leibgarde der Göttlichen Victoria dient.
Wurde die Inquisition hingegen gänzlich aufgelöst, erhält Cullen von der Göttlichen etwas Land für seine Dienste. Cullen beginnt eine Zuflucht/ Ruhestätte für ehemalige Templer aufzubauen. Er verspricht, sollte seine Freunde je sein Schwert brauchen er kommen wird.
Sind Cullen und der Inquisitor hingegen zusammen, bleibt sie bei der Unterstellung der Kirche bei ihm, wobei sie auch Cullens Familie besuchen. Wird die Inquisition hingegen komplett aufgelöst, beginnt das Paar ein ruhiges Leben. Sie tun weiterhin gutes, und besuchen Cullens Familie.
Quests[]
Folgende Gefährtenquests in DA:I drehen sich um Cullen:
Für sonstige Missionen, siehe Der innere Kreis.
Wissenswertes[]
- Cullen ist der einzige Charakter der sowohl in DAO, DAII und DAI mit dem selben deutschen Sprecher auftaucht.
- Da Cullens Geburtstag bekannt ist, kann von dort aus sein Alter errechnet werden. Daher kann errechnet werden, das er bei der Reformierung der Inquisition 29 ist.
- In PreRelease-Content zu DAI wird Cullen mit einer Gesichtsmaske dargestellt, im finalen Spiel trägt er nie eine Maske.
Galerie[]
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Cullen lächelnd
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Cullens vernichtender Blick für einen Soldaten, der in der Romanze stört
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Cullen gibt dem Lyrium nach
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Cullen im Lead Them or Fall-Trailer
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Cullen im Kampf gegen einen Dämon
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Cullens Profil auf der offiziellen Dragon Age: Inquisition-Website
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Varric und Cullen beim Glücksspiel
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Cullens Tarotkarte
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Cullen in vollständiger Rüstung (Wallpaper)
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Cullen Romanze im Dragon Age Keep
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Cullen in seinem Turm
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Cullen in Heroes of Dragon Age
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Cullen bedroht einen Rekruten in Dragon Age II
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Templer-Cullen in Heroes of Dragon Age
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3D Gesichtsmodell von Cullen während der Entwicklung
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