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Um seinem todkranken Vater zu helfen, ging Connor naiverweise die Verhandlung mit einem [[Dämonen der Wollust]] ein, der schließlich von seinem Körper Besitz ergriff. Er war demnach auch derjenige, der für die nächtlichen Angriffe [[Leichnam|Untoter]] auf das Dorf Redcliffe verantwortlich war.}}
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Um seinem todkranken Vater zu helfen, ging Connor naiverweise die Verhandlung mit einem [[Dämonen der Wollust]] ein, der schließlich von seinem Körper Besitz ergriff. Er war demnach auch derjenige, der für die nächtlichen Angriffe [[Leichnam|Untoter]] auf das Dorf Redcliffe verantwortlich war.
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In seinen lichten Momenten, in denen er er selbst ist und nicht der Dämon, zeigt sich, dass er jegliches Gefühl für Zeit verloren hat und nicht weiß, was passiert.}}
   
 
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[[Der Wächter]] trifft Connor zum ersten Mal auf [[Schloss Redcliffe]]. Obwohl der Dämon den größten Teil seines Verstands mit blankem Wahnsinn beherrscht, scheint in kurzen Momenten die verängstigte und verwirrte Seite des echten Connor hindurch. Connors Mutter Isolde bittet inständig, eine Lösung zu finden, bei der Connor nicht sterben muss.
 
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Ob Connor die Besetzung des Dämons überlebt, hängt von der Entscheidung des Wächters ab. So bieten sich zwei Möglichkeiten; die einfachste, moralisch aber fragwürdigste, ist es, das Kind zu töten. Oder aber man entscheidet sich dazu, einen Magier ins [[Nichts]] zu entsenden, der mit dem Dämon Kontakt aufnimmt. Durch einen erfolgreichen Kampf gegen den Dämon kann der Junge erlöst werden, ohne ihn dabei zu töten. Während den Geschehnissen sieht seine Mutter ein, dass er zum Zirkel gebracht werden muss.}}
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Ob Connor die Besessenheit durch den Dämons überlebt, hängt von der Entscheidung des Wächters ab. So bieten sich zwei Möglichkeiten: die einfachste, moralisch aber am meisten fragwürdige, ist es, das Kind zu töten. Oder der Wächter entscheidet sich dazu, einen Magier ins [[Nichts]] zu entsenden, wo dieser mit dem Dämon Kontakt aufnimmt. Durch einen erfolgreichen Kampf gegen den Dämon kann der Junge erlöst werden, ohne ihn dabei zu töten. Während der Geschehnisse sieht seine Mutter ein, dass er zum Zirkel gebracht werden muss.}}
   
 
==Siehe auch==
 
==Siehe auch==

Version vom 5. November 2017, 02:44 Uhr

Connor Guerrin ist der Sohn von Arl Eamon Guerrin und Arlessa Isolde, der Neffe von Bann Teagan Guerrin und Cousin von König Cailan Theirin.

Hintergrund

Connor zeigte bereits vor der Ankunft des Wächters erste Anzeichen einer magischen Begabung. Normalerweise wären Kinder wie er umgehend zum Zirkel der Magi geschickt worden, jedoch verschwieg Connors Mutter Isolde das Talent ihres Sohnes aus Angst, ihn für immer an den Zirkel zu verlieren. Dabei würde seine adelige Herkunft keine Rolle spielen. Stattdessen entschied sie sich dazu, heimlich einen Privatlehrer anzuheuern, damit Connor lernt, seine angeborene Begabung zu kontrollieren, mit dem Ziel, sie vor anderen geheimhalten zu können.

Isolde war weder bewusst, dass dieser Magier der Blutmagie zugetan und auf der Flucht vor dem Zirkel war, noch dass er von Theyrn Loghain entsandt wurde, um ihren Gatten Arl Eamon zu vergiften - eine Aufgabe, die ihm erfolgreich gelang.

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Um seinem todkranken Vater zu helfen, ging Connor naiverweise die Verhandlung mit einem Dämonen der Wollust ein, der schließlich von seinem Körper Besitz ergriff. Er war demnach auch derjenige, der für die nächtlichen Angriffe Untoter auf das Dorf Redcliffe verantwortlich war.

In seinen lichten Momenten, in denen er er selbst ist und nicht der Dämon, zeigt sich, dass er jegliches Gefühl für Zeit verloren hat und nicht weiß, was passiert.

Dragon Age: Origins

Icon Quest DAO Transp Der Arl von Redcliffe

Der Wächter trifft Connor zum ersten Mal auf Schloss Redcliffe. Obwohl der Dämon den größten Teil seines Verstands mit blankem Wahnsinn beherrscht, scheint in kurzen Momenten die verängstigte und verwirrte Seite des echten Connor hindurch. Connors Mutter Isolde bittet inständig, eine Lösung zu finden, bei der Connor nicht sterben muss.

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Ob Connor die Besessenheit durch den Dämons überlebt, hängt von der Entscheidung des Wächters ab. So bieten sich zwei Möglichkeiten: die einfachste, moralisch aber am meisten fragwürdige, ist es, das Kind zu töten. Oder der Wächter entscheidet sich dazu, einen Magier ins Nichts zu entsenden, wo dieser mit dem Dämon Kontakt aufnimmt. Durch einen erfolgreichen Kampf gegen den Dämon kann der Junge erlöst werden, ohne ihn dabei zu töten. Während der Geschehnisse sieht seine Mutter ein, dass er zum Zirkel gebracht werden muss.

Siehe auch

Ico codex entry Kodexeintrag: Connor Guerrin

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