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"Cassandra Dialoge" enthält eine Liste von Dialogen, die Cassandra mit den anderen Gefährten führt.

Bitte schreibt Gespräche zwischen zwei oder mehreren Personen immer bei allen Gesprächspartnern auf die entsprechenden Dialogseiten. Beispiel: Wenn Varric sich mit Blackwall unterhält, sollte dieser Dialog sowohl bei "Varric Dialoge" als auch bei "Blackwall Dialoge" stehen.

Dragon Age: InquisitionBearbeiten

Cole Bearbeiten

  • Cole: "Kommandantin Clarel war nicht wie Ihr, Cassandra."
  • Cassandra: "Ich habe Clarel nie getroffen, aber ich betrachte das mal als Kompliment."
  • Cole: "Sie fiel, weil sie fiel. So brachte Erimond sie dazu, Leuten wehzutun. Er ließ es wie Tapferkeit erscheinen. Sie nannte es eine Entscheidung, doch das war eine Lüge. Sie hatte Angst. Ihr habt keine Angst. Ihr werdet nicht fallen."
  • Cassandra: "Danke, Cole. Ich weiß das zu schätzen. Was ist mir Magister Erimond? Spürt Ihr einen verborgenen Schmerz in Ihm?"
  • Cole: "Nein. Erimond ist ein Arschloch."
  • Cassandra: (Lacht.) "Schön gesagt."

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  • Cassandra: "Wenn Ihr an unserer Seite kämpfen wollt, Cole, erwarte ich, dass Ihr gehorcht. Der Inquisitor glaubt, dass Ihr helfen wollt, aber ich werde nicht zulassen, dass Ihr Unschuldige bedroht."
  • Cole: "Ja. Den Verletzten helfen, die Kleinen retten. Wenn ich ein Dämen werde, tötet mich."
  • Cassandra: "Darauf könnt Ihr euch verlassen."
  • Cole: "Gut."
  • Cassandra: "Ihr ... meint es ernst, was?"
  • Cole: "Ja. Ich hoffe, Ihr ebenfalls."

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  • Cole: "Ihr seid eine bessere Sucherin als Lambert. Euch liegen alle am Herzen."
  • Cassandra: "Ihr kanntet Lordsucher Lambert?"
  • Cole: "Ich habe Ihn getötet. Ihm war mehr daran gelegen, Magier aufzuhalten, als Leute zu beschützen."
  • Cassandra: "Ihr habt den Lordsucher getötet."
  • Cole: "Erbärmliche Magier. Erledigt Sie in Andorals Griff oder hungert sie aus. Mir ist beides recht. Ich muss ein Exempel statuieren. Siegreiche Sucher, die die Magier übernehmen. Muss die Göttliche stürzten, triumphal in den Augen des Erbauers."
  • Cassandra: "Ich ... bin nicht sicher, ob ich Euch glaube."
  • Cole: "Ihr glaubt, dass ich Ihn getötet habe."

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  • Cassandra: "Cole, habt Ihr irgendeinen Beweis für das, was Ihr Lordsucher Lambert unterstellt?"
  • Cole: "Ich war dort. Ich brauche keinen Beweis."
  • Cassandra: "Aber er hätte vor Gericht gestellt werden können. Es gibt Regeln ... "
  • Cole: "Er hat Regeln benutzt, um Leuten wehzutun. Er hat immer einen Weg gefunden, im Recht zu sein. Selbst, als er meine Freundin tötete."
  • Cassandra: "Ihr hattet eine Freundin?"
  • Cole: "Eine hübsche Templerin. Sie starb, als sie Rhys und mich beschützte, aber nun geht es Ihr besser."
  • Cassandra: "Ich ... will gar nicht wissen, was es bedeutet."

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  • Cole: "Euer onkel vermisst Euch, Cassandra."
  • Cassandra: "Habt Ihr das auch aus meinem Kopf?"
  • Cole: "Nein. Er hat Euch einen Brief geschrieben. Die Seite war voller Schmerz."
  • Cassandra: "Haltet Euch von meinen Gemächern fern. Wie oft muss ich Euch das denn noch sagen?"

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  • Cole: "Wohin wird der Weg der Inquisition führen?""
  • Cassandra: "Was meint Ihr damit?"
  • Cole: "Die Wächter wollten helfen, aber sattdessen taten sie Leuten weh. Falls die Inquisitoin aufhört, zu helfen, wohin sollen wir dann gehen, um die Leute vor uns zu schützen?"
  • Cassandra: "Die Wächter sind gefallen. Die Inquisition wird es ihnen nicht gleichtun."
  • Cole: "Das dachten die Wächter auch. Genau wie die Templer."
  • Cassandra:" Dann müssen wir eben wachsam sein."

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  • Cassandra: "Ich habe über das, was Ihr über Lordsucher Lambert gesagt habt, nachgedacht, Cole. Wenn das wahr ist, hat er den Tod vielleicht verdient. Dennoch hättet nicht Ihr ihn töten müssen."
  • Cole: "Er hätte Leuten wehgetan."
  • Cassandra: "So einfach ist das nicht."
  • Cole: "Warum nicht? Er har dafür gesorgt, dass Templer anstelle von Magiern Monstren sehen, hat sie angetrieben, bis alles zusammenbrach."
  • Cassandra: "Wir dachten, Lambert wäre ermordet worden. Das hat die Rebellion verschlimmert. Viele Leute wurden deshalb getötet."
  • Cole: "Aber nicht von ihm."
  • Cassandra: (seufzt.)

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  • Cassandra: "Was ist los, Cole? Warum seht Ihr mich so komisch an?"
  • Cole: "Pastete mit Blaubeeren klebt an Euren Fingern. Ihr streckt Eure kleine Hand aus, als Anthony sein Stück teilt. Aber als Ihr zur Küche kommt, waren alle schon weg."
  • Cassandra: "Ah, ja. Sie sind köstlich, halten aber nicht lange."
  • Cole: "Ich könnte Euch eine besorgen. Die Köche sehen mich nicht."
  • Cassandra: "Ob sie Euch nun sehen oder nicht. Diebstahl bleibt Diebstahl."

Varric TethrasBearbeiten

  • Varric (zum Inquisitor): "Dann...seid Ihr unschuldig?"
  • Inquisitor: "Ich erinnere mich nicht, was passiert ist."
  • Varric: "Damit kommt Ihr nicht durch. Ihr hättet Euch irgendeine Geschichte ausdenken sollen."
  • Cassandra (zu Varric): "Das hättet Ihr getan!"
  • Varric: "Es ist glaubwürdiger und senkt die Gefahr, auf dem Schafott zu landen."

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  • Cassandra: "Habt Ihr Euch eigentlich über alles Notizen gemacht, Varric?"
  • Varric: "Geht's auch ein bisschen genauer, Sucherin?"
  • Cassandra: "Die Inquisition! Ihr habt doch nicht vor, ein Buch über uns zu schreiben, oder?"
  • Varric: "Macht Euch keine Hoffnungen. So interessant seid Ihr nun auch wieder nicht."

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  • Varric: "Dachtet Ihr wirklich, das Konklave hatte eine Chance, Frieden zu stiften, Sucherin?"
  • Cassandra: "Ihr nicht?"
  • Varric: "Welchen Plan hatte die Göttliche? Alle Parteien zu versammeln und zu hoffen, dass sie sich einigen?"
  • Cassandra: "Die Heilige hat mich nicht in ihre Pläne eingeweiht.Vielleicht dachte sie, alle wären des Sterbens und des Krieges überdrüssig."
  • Varric: "Wann war das je der Fall ... bei Templern oder Magiern?"
  • Cassandra: "Ich werde nicht über eine Tote spotten, Varric. Sie hat getan, was sie konnte, und das ist mehr, als die meisten tun."

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  • Cassandra: Die Leute sollten diese Gegend hier verlassen. Es ist zu gefährlich für sie." 
  • Varric: "Es ist ihre Heimat, Sucherin. 

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  • Varric: "Ich sehe was ..."
  • Cassandra: "Nein."
  • Varric: "Aber ..."
  • Cassandra: "Nein."
  • Varric: "Ihr müsstest eigentlich gut sein im Finden von Dingen. Hawke habt Ihr allerdings nicht gefunden…"

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  • Varric: "Wisst Ihr, Sucherin, für jemandem mit Eurem Taktgefühl und Charisma habt Ihr eine ziemlich gute Inquisition auf die Beine gestellt. Ich gehe zu Euren Gunsten mal davon aus, dass Ihr sie nicht alle mit Gewalt hergeschleift habt."
  • Cassandra: "Wie nett von Euch."
  • Varric: "Man kann schließlich nie wissen. Könnte ja sein, dass ihr Rüschchen entführt habt und sie nur zu höflich ist, um etwas zu sagen."
  • Cassandra: "Leliana hat Josephine rekrutiert. Sie sind...befreundet."
  • Varric: "Na, dann gibt es ja eine rationale Erklärung. Ich dachte schon, Ihr habt eine gespaltene Persönlichkeit."

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  • Cassandra: "Was ist Euer Geheimnis beim Schreiben, Varric? Ich finde nie die passenden Worte."
  • Varric: "Ihr schreibt? Im Ernst?"
  • Cassandra: "Ich musste schon einige Berichte verfassen, aber sie sind immer so ..."
  • Varric: "Trocken? Langweilig? Öde? Steif?"
  • Cassandra: "Ihr seid ein Ekel."
  • Varric: "Ich helfe Euch nur, die richtigen Worte zu finden."

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  • Cassandra: "Ich verstehe immer noch nicht, wann Dragos stechen."
  • Varric: "Vielleicht sollten wir lieber 'Schäfer raus' spielen."
  • Cassandra: "Ist das nicht ein Kinderspiel?"
  • Varric: "Jaaa."

Solas Bearbeiten

  • Cassandra: "Ich muss gestehen, Eure Entscheidung, zu bleiben, hat mich überrascht, Solas."
  • Solas: "Warum? Die Bresche stellt weiterhin eine Bedrohung für uns alle dar."
  • Cassandra: "Dennoch hätte ich gedacht, dass Ihr nun, da wir einen Plan haben, wie wir sie schließen, vielleicht gehen wollt."
  • Solas: "Ah, Ihr meint, weil ich ein Abtrünniger bin, sollte ich womöglich besser fliehen, bevor mich die Inquisition in Ketten legt. Ich nehme meine Verpflichtung ernst, Sucherin. Komme, was wolle, ich werde das hier zu Ende bringen."
  • Cassandra: "Wie Ihr meint. Ich kann Euch jedoch nicht garantieren, was in Zukunft geschehen wird."

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  • Cassandra: "Eines frage ich mich schon die ganze Zeit, Solas: Woher wusstet Ihr, wo wir sein würden? Die Bresche hatte sich geöffnet, wir waren in heller Aufregung und hatten kaum Zeit, nachzudenken ... und plötzlich wart Ihr da."
  • Solas: "Ich wollte mir die Bresche selbst ansehen. Ich wusste nicht, dass Ihr dort sein würdet."
  • Cassandra: "Ihr könnt nicht weit weg gewesen sein."
  • Solas: "Das ist richtig. Ich wollte hören, was das Konklave ergeben würde, ohne mich ihm allzu sehr zu nähern."
  • Cassandra: "Hmm. Das war dann wohl unser Glück."

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  • Solas: "Es ist angenehm, Euch auf unseren Reisen bei uns zu wissen, Sucherin."
  • Cassandra: "Ihr nennt mich nur äußerst selten bei meinem Namen, Solas. Was ist der Grund dafür?"
  • Solas: "Manieren, vielleicht?"
  • Cassandra: "Manieren haben Euch bei anderen Gelegenheiten auch nicht gebremst."
  • Solas: "Ich sage das, was ich für die Wahrheit halte, selbst wenn es jene verärgert, die die Lüge bevorzugen würden. In dem, was Ihr seid, steckt jedoch keine Lüge. Eure Stellung ist ehrenvoll und wohlverdient."

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  • Cassandra: "Es ist interessant, zu hören, wie ein Magier unsere Fähigkeiten sieht, Solas."
  • Solas: "Es freut mich, dass Ihr das so seht."
  • Cassandra: "Ich wurde gelehrt, dass meine Fähigkeiten vom Erbauer stammen. Ihr haltet das vermutlich für törticht."
  • Solas: "Eure Fähigkeiten erklären die Welt für real. Wer, wenn nicht der Erbauer dieser Welt, könnte Euch mit einer derartigen Gabe beschenken?"
  • Cassandra: "Ihr glaubt an den Erbauer?"
  • Solas: "Ich bin immer offen für neue Ideen."

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  • Solas: "Ihr kämpft gut, Sucherin."
  • Cassandra: "Würde ich das nicht, wären wir bereits tot."

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  • Solas: "Eure Fähigkeiten sind überaus bemerkenswert, Sucherin. Es ist faszinierend, dabei zuzusehen, wie Ihr und die Templer Magie aufhebt."
  • Cassandra: "Seid Ihr nie zuvor auf Templer getroffen?"
  • Solas: "Nur aus sicherer Entfernung. Ich bin schließlich ein Abtrünniger."
  • Cassandra: "Und sie haben Euch nicht ein einziges Mal aufgespürt?"
  • Solas: "Ich bin ein äußerst vorsichtiger Abtrünniger."

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  • Cassandra: "Wie ist es, wenn Templer Magie auflösen, Solas?"
  • Solas: "Es ist, als würdet Ihr die uns umgebende Welt verdichten. Magier greifen auf die Essenz des Nichts zu und nutzen sie, um die Realität zu formen."
  • Cassandra: "Und unsere Kräfte drängen sie zurück, wodurch es schwieriger ist, diese Welt zu beeinflussen."
  • Solas: "So könnte man es ausdrücken. Ihr verstärkt die Realität und macht sie dadurch weniger veränderlich. Das heißt, das Nichts kann nirgendwo ansetzen, und die Magie löst sich auf."
  • Cassandra: "Das ist das erste Mal, dass mich jemand bezichtigt, ich würde 'die Realität verstärken'".
  • Solas: "Nun, Ihr seid schließlich eine Sucherin der Wahrheit."

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(wenn man sich für die Magier als Verbündete entschieden hat)

  • Cassandra: "Nun, da sie Verbündete der Inquisition sind, werden die aufständischen Magier vermutlich deutlich größere Freiheiten genießen."
  • Solas: "Ich denke, da habt Ihr recht."
  • Cassandra: "Ich hatte erwartet, Ihr würdet Euch darüber freuen."
  • Solas: "Ich werde mich freuen, sobald die Welt, in der wir alle leben, nicht mehr von einem, von der Verderbnis korrumpierten, Wahnsinnigen bedroht wird. Ungeachtet dessen, wer die Verantwortung dafür trägt, hat der Konflikt zwischen Templern und Magiern Corypheus' Aufstieg zur Macht begünstigt. Wir können es uns nicht leisten, uns durch politische Streitigkeiten von unserer Pflicht ablenken zu lassen."
  • Cassandra: "Dem stimme ich zu. Und wenn das alles vorbei ist, wird das, was Ihr hier getan habt, nicht vergessen werden. Das verspreche ich Euch."
  • Solas: "Ich danke Euch, Sucherin. Denke ich zumindest."

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  • Cassandra: "Solas, dieser Drache, über den Corypheus gebietet ... könnte er tatsächlich ein Erzdämon sein?"
  • Solas: "Ich denke, wenn dem so wäre, würden wir uns einer Verderbnis gegenübersehen."
  • Cassandra: "Aber was ist er dann? Ein verderbter Drache? Einfach nur ein weiteres Geschöpf der Dunklen Brut?"
  • Solas: "Er ist mir Corypheus verbunden. Eine derartige Verflochtenheit geht weit über bloße Kontrolle hinaus - sie ist ein untrennbares Band."
  • Cassandra: "Da fragt man sich, ob das nicht alles ist, was die Erzdämonen sind: Schoßtiere von Wesenheiten, die nicht mehr existieren."
  • Solas: "So weit würde ich nicht gehen. Dieser Drache ist eine Nachbildung, hervorgebracht von einer Kreatur, die nach Erhabenheit strebt, nichts weiter."

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  • Solas: "Also, Sucherin, Eure Inquisition scheint ja richtig aufzublühen."
  • Cassandra: "Sie war niemals meine Inquisition, Solas."
  • Solas: "Ihr habt die mühevolle, undankbare Aufgabe übernommen, die Räder in Bewegung zu setzen. Empfindet Ihr keinerlei Bedauern darüber, die Macht nun auf jemand anderen übergehen zu lassen?"
  • Cassandra: "Ich habe meinen Teil geleistet, doch die Macht, von der Ihr sprecht, war niemals für mich bestimmt. Ich kenne mich, und ich weiß, dass ich nicht die Anführerin sein kann, die wir brauchen. Insofern bedauere ich nichts."
  • Solas: "Ihr überrascht mich erneut, Sucherin."
  • Cassandra: "Ihr müsst ja eine ziemlich geringe Meinung von mir haben, wenn ich Euch so oft überraschen kann."
  • Solas: "Nein, nicht gering, nur realistisch. Nur sehr wenige, so ehrenhaft sie auch sein mögen, sind bereit, die Macht, die sie einst besaßen, wieder aufzugeben."

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  • Cassandra: "Was ist Corypheus Eurer Meinung nach wirklich, Solas?"
  • Solas: "Dunkle Brut, genau, wie es den Anschein hat."
  • Cassandra: "Aber was ist mit der Kugel in seinem Besitz und dem Drachen, über den er gebietet? Er kann unmöglich gewöhnliche Dunkle Brut sein."
  • Solas: "Sein wahrer Vorteil ist das rote Lyrium. Es ist ebenso von der Verderbnis befallen wie er, weshalb er seine Macht in doppelter Hinsicht nutzen kann. Was auch immer er zuvor gewesen sein mag ... das ist es, was ihn jetzt so gefährlich macht."

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  • Cassandra: "Ihr sagt, Ihr hättet im Nichts vergangene Ereignisse miterlebt, Solas - oder doch zumindest die Erinnerungen daran. Aber das Nichts verzerrt die Realität. Es kann also kein wahres Abbild dessen erschaffen, was geschehen ist."
  • Solas: "Sind Eure Erinnerungen denn so anders? Die Wahrheit ist niemals eindeutig, egal wo man ist."

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  • Cassandra: "Solas, es tut mir leid wegen Eurer ... Freundin."
  • Solas: "Ich danke Euch."
  • Cassandra: "Ich wusste, dass sich Dämonen und Geister ähnlich sind, doch mir war nicht bewusst, dass das eine so leicht zu dem anderen werden kann."
  • Solas: "Sie sind sich nicht ähnlich, Sucherin. Sie sind ein und dasselbe. Die Kirche kennt nur Schwarz und Weiß, doch die Natur ist seit jeher Grau. Ein Geist ist eine Bestimmung. Ein Dämon ist die Verkehrung dieser Bestimmung."
  • Cassandra: "Das mag vielleicht für einen Geist des Mitgefühls gelten, doch was ist mit der Bestimmung  eines Dämons der Völlerei?"
  • Solas: "Überleben. Sättigung. Das Vergnügen des Schmeckens, des Speisens. Wahre Völlerei hingegen ist weitaus Dunkler. Denkt nur an all jene, die auf dieser Welt verhungern. Die Sterblichen haben es sich selbst zuzuschreiben, dass Dämonen existieren."

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  • Cassandra: "Eine Frage, Solas ... Ihr habe den Geist im Nichts doch gesehen. Könnte das Justinia gewesen sein?"
  • Solas: "Wenn Ihr Gewissheit sucht, kann ich Euch nicht helfen, Cassandra."
  • Cassandra: "Dieses Geschöpf hat dem Inquisitor geholfen - genau, wie Justinia es getan hätte."   
  • Solas: "Dann verdienen seine Taten Anerkennung ... ob es nun ein Geist war oder nicht." 
  • Cassandra: (Seufzt.) "Ich nehme an, das ist wohl alles, was wir je wissen werden."

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  • Solas: "Ihr wart doch zu Anfang der Meinung, unser "Herold Andreastes" sei in den Angriff auf das Konklave verstrickt gewesen, nicht wahr, Sucherin?"
  • Cassandra: "Ja. In Ermangelung einer anderen Erklärung schienen die Beweise erdrückend zu sein."
  • Solas: "Und doch habt Ihr Eure Meinung geändert."
  • Cassndra: "Ihr habt die Stimmen im Tempel doch auch gehört - ist es denn so überraschend, dass ich ihnen geglabut habe?"
  • Solas: "Bedauerlicherweise ja. Zu wenige der Mächtigen besitzen den Mut, einen einmal eingeschlagenen Pfad wieder zu verlassen. Sie fürchten, sie könnten dadurch schwach erscheinen."
  • Cassandra: "Die Wahrheit ist mir wichtiger als mein Ruf. Und wer auch immer mich der Schwäche bezichtigen möchte, kann es gerne versuchen."

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Blackwall Bearbeiten

  • Cassandra: "Wie haltet Ihr es in den Stallungen der Himmelsfeste nur aus?"
  • Blackwall: "Es ist still dort. Ich bin gern allein."
  • Cassandra: "Ich würde es in diesem Gestank keine Sekunde aushalten!"
  • Blackwall: "Es sind doch nur Pferde."
  • Cassandra: "Von wegen "Pferde". Das sind Dungmonster mit Hufen und Schweifen."

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  • Cassandra: "Dieser Wetzstein, den Ihr mir gegeben habt ... der ist wirklich bemerkenswert."
  • Blackwall: "Schwarzer Celestin. Ich verwende für meine Klingen nichts anderes. Wisst Ihr was? Behaltet ihn. Ich besorge mir einen Neuen."
  • Cassandra: "Das wird nicht nötig sein."
  • Blackwall: "Natürlich."

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  • Blackwall: "Ihr wart also die Rechte Hand der Göttlichen und Leliana die Linke?"
  • Cassandra: "Ja, und wenn Ihr Euch jetzt darüber lustig macht, dass die rechte Hand nicht weiß, was die linke treibt, verpasse ich Euch eine Ohrfeige."
  • Blackwall: "Ich? Nicht doch, so einen schlechten Witz würde ich nie machen."

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  • Blackwall: "Mir ist aufgefallen, dass Ihr Euch vor der Schlacht zu konzentrieren scheint, Cassandra."
  • Cassandra: "Ich beruhige meinen Geist und fokussiere meine Gedanken auf den Erbauer. Ich erbitte seine Führung, auf dass er mich in ein Instrument Seines Willens verwandle. Was ist mit Euch? Wie findet Ihr Eure eigene Mitte?"
  • Blackwall: "Ich sage mir: "Die oder du. Und wenn du es bist, nimm möglichst viele dieser Bastarde mit."
  • Cassandra: "Nun, das ist ..."
  • Blackwall: "Plump, ja, aber es funktioniert."

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Vivienne Bearbeiten

  • Cassandra: "Diese ganze Angelegenheit stinkt zum Himmel. Wir wären vielleicht besser beraten, uns stattdessen auf die Templer zu konzentrieren."
  • Vivienne: "Ihr solltet vorsichtig sein, Cassandra. Ihr wollt doch nicht, dass die Inquisition in den Ruf gerät, sie würde auf halbem Wege aufgeben!?"

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  • Vivienne: "Meine liebe Cassandra, ich bin beeindruckt, wie gut organisiert sich die Inquisition in der Zeit nach dem Konklave gezeigt hat."
  • Cassandra: "Es war das reinste Chaos! Ich würde es nicht unbedingt als "organisiert" bezeichnen."
  • Vivienne: "Das hängt vom Blickwinkel ab. Die Kirche hat noch nicht einmal die richtigen Gewänder gefunden, um eine Erklärung zum Tod der Göttlichen abzugeben."
  • Cassandra: "Flexibler als die Kirche zu sein, ist wohl kaum eine besondere Leistung."
  • Vivienne: "Freut Euch doch auch mal über die kleinen Erfolge, meine Liebe."

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  • Vivienne: "Ihr steht also an achtundsiebzigster Stelle der nevarranischen Thronfolge, Cassandra? Das ist wahrlich ziemlich weit hinten. Und dennoch gibt es nicht wenige, die den Müßiggang genießen, den ihnen selbst die unbedeutendsten Titel ermöglichen. Ihr hättet jeglichen Luxus haben können ... wenn Ihr dieses Leben beibehalten hättet."
  • Cassandra: "Ich eigne mich nicht für ein Leben im Prunk, Vivienne. Abgesehen davon kann ich so, wie ich jetzt bin, weit mehr erreichen."
  • Vivienne: "Ihr seid der Pflicht und der Verantwortung gefolgt, einem Weg, der Euch unmittelbare Nähe des Sonnenthrones geführt hat. Gut gespielt."
  • Cassandra: "Ich versuche das Werk des Erbauers zu tun. Die Position, die ich dabei bekleide, ist unwichtig."
  • Vivienne: "Ihr müsst aber zugeben, dass sie durchaus hilfreich ist."

Der Eiserne Bulle Bearbeiten

  • Cassandra: "Diese ganze Angelegenheit stinkt zum Himmel. Wir wären vielleicht besser beraten, uns stattdessen auf die Templer zu konzentrieren."
  • Der Eiseren Bulle: "Wenn wir bei denen gegen weniger Dämonen kämpfen müssen, bin ich dabei."

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  • Der Eiserne Bulle: "Hey, das ist eine wirklich gute Rüstung."
  • Cassandra: "Meint Ihr etwa mich?"
  • Der Eiserne Bulle: "Manche hochstehende Frauen tragen diesen verzierten Scheiß, in den Titten reingehämmert sind. Ein sauberer Treffer, und der ganze Vorbau wird voll ins Brustbein gerammt. Das ist kein schöner Anblick. Freut mich, dass Ihr eher praktisch denkt."
  • Cassandra: "Welch ein Glück, dass Ihr mit mir zufrieden seid."
  • Der Eiserne Bulle: "Außerdem bleibt so auch noch was der eigenen Vorstellungskraft überlassen."

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  • Cassandra: "Diese Technik, dir Ihr im letzten Kampf eingesetzt habt, war hervorragend ausgeführt, Bulle. Ich bin beeindruckt."
  • Der Eiserne Bulle: "Danke, Sucherin. Es wäre mir eine Freude, Euch zu unterrichten."
  • Cassandra: "Hättet Ihr dasselbe in unserem letzten Übungskampf gemacht, hättet Ihr vielleicht sogar gewonnen."
  • Der Eiserne Bulle: (Lacht.) "Dann wird es wohl Zeit für eine Revance."

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  • Cassandra: "Es überrascht mich, dass Ihr nichts dagegen habt, an der Seite einer Frau zu kämpfen, Bulle. Soweit ich weiß, kämpfen bei den Qunari keine Frauen."
  • Der Eiserne Bulle: "Wenn eine Qunari wirklich kämpfen will und eine Begabung dafür hat, wird sie ein Aqun-Athlok. Der Aqun-Athlok schließt sich den Kriegern an und wird wie ein Mann behandelt. Im Grunde genommen wird er zu einem Mann."
  • Cassandra: "Aber rein körperlich wird sie doch wohl nicht männlich."
  • Der Eiserne Bulle: "Das ist unwichtig. Unter dem Qun zählt nur die Rolle, die man erfüllt."
  • Cassandra: "Heißt das ... Ihr betrachtet mich als Mann?!"
  • Der Eiserne Bulle: "Das hängt davon ab. Mit oder ohne Eure Rüstung?"

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  • Der Eiserne Bulle: "Das neulich war richtig gute Arbeit, Sucherin."
  • Cassandra: "Von Euch ebenfalls."
  • Der Eiserne Bulle: "Wir Ihr diesem Kerl einen Rückhandschlag mit Eurem Schild verpasst und ihn dann fast in zwei Hälften gehauen habt ..."

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  • Der Eiserne Bulle: "Eure Familie ist voller Drachenjäger, Sucherin?"
  • Cassandra: "Es ist eine Art Tradition."
  • Der Eiserne Bulle: "Also, wenn Ihr gegen einen Drachen kämpft, fängt Euer Herz dann an, zu hämmern? Atmet Ihr ein bisschen schneller? Rauscht das Blut durch Eure Adern?"
  • Cassandra: "Was wäre denn die Alternative? Soll ich mich entspannen und zulassen, dass er uns tötet?"
  • Der Eiserne Bulle: (Lacht.) "Nein, ernsthaft." 
  • Cassandra: "Ich...spüre keine höhere Berufung in meinem Blut. Tut mir leid, Euch zu enttäuschen."
  • Der Eiserne Bulle: "Verdammt."

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(wenn Inquisitor in Romanze mit dem Eisernen Bullen)

  • Der Eiserne Bulle: Denkt Ihr, ich könnte mir Eure Rüstung später mal für den Boss ausborgen? Für, ähm, persönliche Zwecke."
  • Cassandra: "Nein."
  • Der Eiserne Bulle: "Ich mache sie anschließend auch wieder sauber."
  • Cassandra: "Auf gar keinen Fall."
  • Der Eiserne Bulle: (Knurrt.)

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  • Der Eiserne Bulle: "Wie man hört, habt Ihr die letzte Göttliche wohl vor einem Drachenangriff gerettet."
  • Cassandra: (Seufzt.) "Ja. In meiner Jugend. Und ich hatte Hilfe."
  • Der Eiserne Bulle: "Nicht schlecht!"
  • Cassandra: "Ihr drängt nicht darauf, die Einzelheiten zu erfahren?"
  • Der Eiserne Bulle: "Ach was, ich sehe doch, dass ihr nicht darüber reden wollt. Aber ich wette, Ihr habt dabei richtig gut ausgesehen."
  • Cassandra: (Lacht.)

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  • Der Eiserne Bulle: "Hey, Sucherin. Wenn ich einen Gegner oben angreifen würde, während Ihr unten attackiert ... denkt Ihr, er würde sich dann überschlagen?"
  • Cassandra: "Überschlagen?"
  • Der Eiserne Bulle: "Ja. Arsch über Kopf ... Ihr wisst schon."
  • Cassandra: "Ich ... nehme an, das wäre möglich ..."
  • Der Eiserne Bulle: "Ich wollt schon immer mal, dass sich mein Gegner überschlägt."

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(wenn man die Sturmbullen gerettet hat)

  • Cassandra: "Ich bin froh, dass Eure Leute weiterhin an unserer Seite kämpfen, Bulle."
  • Der Eiserne Bulle: "Und alles, was wir dafür verlieren, ist unser Bündnis mit den Qunari."
  • Cassandra: "Ich würde die Sturmbullen gegen kein Bündnis der Welt eintauschen."
  • Der Eiserne Bulle: "Danke, Sucherin. Meine Leute werden sich freuen, das zu hören."

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(wenn der Inquisitor eine Romanze mit dem Eisernen Bullen hat)

  • Cassandra: "Ihr wisst schon, dass ihre Zimmertür auch ein Schloss hat, oder, Bulle?"
  • Der Eiserne Bulle: "Klar."
  • Cassandra: "Manche Leute würden davon möglicherweise auch Gebrauch machen. Nur so für die Zukunft."
  • Der Eiserne Bulle: "Ich konzentriere mich lieber auf ..."
  • Cassandra: "Ja. Ich bin mir sicher, das Zimmer und seine ... Inhalte ... sind äußerst ablenkend. Vielen Dank."

Sera Bearbeiten

  • Sera: "Wie ging noch mal der alte Leitspruch der Inquisition?"
  • Cassandra: "Ich werde ihn nicht wiederholen, Sera."
  • Sera: "Ach, kommt schon ..."
  • Cassandra: (Seufzt.) "Furchtlos in die Dunkelheit."
  • Sera: "Die Schokolade steht bereit." (Lacht.)
  • Cassandra: "Erbauer, steh uns bei."
  • Sera: "Ist doch nicht meine Schuld, dass Ihr keine Schokolade mögt."

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  • Sera: "Ihr grinst schon wieder so. Genauso, wie in diesem einen Kampf. Was ist so lustig?"   
  • Cassandra: "Dass Euch der simpelste Zauber kreidebleich werden lässt. Ich habe schon weitaus Schlimmeres einfach abgeschüttelt."
  • Sera: "Oh, tut mir Leid, dass ich Angst vor dem Scheiß hab, vor dem ich mein ganzes Leben lang gewarnt wurde - wie übrigens alle, die keine Sucher sind."
  • Cassandra: "Bitte entschuldigt. Ich könnte Euch helfen, wie Ihr möchtet."
  • Sera: "Pfft! Nein, ich hab anderes zu tun. Ihr könnt mir helfen, indem Ihr Euch einfach vor mich stellt."
  • Cassandra: "Das mache ich doch gerne."

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  • Sera: "Der Schleier hier ist wabbelig."  
  • Cassandra: "Ganz sicher nicht. Er ist eher matschig." 
  • Sera: "Was? Oh! Ich überprüf's gleich mal. Was spüre ich? Was spüüüre ich? Nein, definitiv wabbelig."

(wenn Solas in der aktiven Gruppe)

  • Solas: (Seufzt.)

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  • Sera: "Wisst Ihr... Ihr solltet euch nicht darüber lustig machen, dass andere Angst vor Magie haben, nur weil Ihr auch Magiern Angst macht."
  • Cassandra: "Ihr haltet mich also für furchteinflößend?"
  • Sera: "Nicht wenn Ihr nackt seid. Ihr seid gut gebaut, aber in voller Rüstung und mit diesem grimmigen Blick?! Was denkt Ihr wohl sieht da irgendein Stalljunge?"
  • Cassandra: "Eine Sucherin, die auf der Seite der Rechtschaffenheit steht."
  • Sera: "Ich erzähl' Euch mal, was ich auf der Straße gelernt habe... Uuuugh, Magier! Uuugh, Templer! Uuuuugh, Tevinteraner! Ooooh, ich hab solchen Hunger! ... Wenn man klein ist, ist eben alles 'Uuhhuuugh!'."

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  • Sera: "Rosa! Nein, wartet! Rotkehlcheneierblau!"
  • Cassandra: "Ist das schon wieder ein Spiel?"
  • Sera: "Ich versuche die Farbe Eurer Höschen zu erraten."
  • Cassandra: "Ich trage keine 'Höschen'."
  • Sera: "Pfft! Haben das alle gehört?" (Lacht.)

Dorian PavusBearbeiten

  • Dorian: "Wie sollen die Leute Euch in Erinnerung behalten, Cassandra? Als mutige und knackige Rebellin gegen den Status Quo?"
  • Cassandra: "Darauf habe ich keinen Einfluss, Dorian."
  • Dorian: "Mit erhobenem Schwert und blauem Schal, der dramatisch im Wind flattert...und hinter Euch die aufgehende Sonne?"
  • Cassandra: "Blauer Schal? Warum sollte ich so etwas tragen?"
  • Dorian: "Das ist natürlich bildlich gemeint. Ihr müsst schon mitmachen. Das wird fantastisch."

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  • Dorian: "Eine würde mich interessieren. Wimmelt es in nevarranischen Totenstätten tatsächlich von Untoten?"
  • Cassandra: "Natürlich. Die Mortalitasi sorgen dafür, das Geister in alle Toten fahren, die dort begraben liegen."
  • Dorian: "Und dann? Lassen sie sie dann...einfach ziellos herumlaufen?"
  • Cassandra: "Nur in den verlassenen Bereichen. Allen anderen werden in ihren Gräbern eingesperrt, nehme ich an."
  • Dorian: "Für immer? Jetzt tun sie mir beinahe leid."
  • Cassandra: "Nach einer Weile geht Euch das Gestöhne auf die Nerven. Glaubt mir."

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  • Dorian: "Wenn Ihr noch eine Sucherin wärt, würdet Ihr mich dann in einen Euer Zirkel schleifen?"
  • Cassandra: "Ich bin keine Sucherin mehr."
  • Dorian: "Aber Ihr würdet es tun, obwohl ich so unfassbar charmant bin."
  • Cassandra: "Ja. Natürlich würde ich es tun. Ohne Frage."

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  • Cassandra: "Ihr seid nur halb so attraktiv wie Ihr denkt, Dorian."
  • Dorian: "Das glaube ich nicht, sonst hättet Ihr wohl kaum die ganze Zeit darüber nachgedacht."
  • Cassandra: "Wer es derart oft betont wie Ihr, muss sich schreckliche Sorgen machen, es nicht zu sein."
  • Dorian: "Seht Euch nur dieses Profil an. Ist das nicht unglaublich? Das lasse ich in Marmor meißeln."

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  • Dorian: "Ich war mit meiner Familie einmal in Nevarra, Cassandra."
  • Cassandra: "Ihr habt gewiss mehr davon gesehen als ich."
  • Dorian: "Ich war jung und wollte unbedingt eine Nekropole besuchen. Ich war verzweifelt."
  • Cassandra: "Sie sind dunkel. Und voller Untoter. Und beim Geruch von abgestandenem Weihrauch könnte ich heute noch kotzen."
  • Dorian: "Ah. So viel zu diesem Kindheitstraum."

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  • Cassandra: "Euer Vater ist also nach Tevinter zurückgekehrt, Dorian?"
  • Dorian: (seufzt.) "Hoffen wir's."
  • Cassandra: "Mein Vater starb, als ich noch sehr jung war. Ich erinnere mich kaum an ihn."
  • Dorian: "Ich sage jetzt nicht, dass Ihr darüber froh sein könnt. Das stimmt nämlich nicht, aber es gibt Tage ..."
  • Cassandra: "Ich verstehe. Herzliches Beileid."

InquisitorBearbeiten

  • Inquisitor: "Dann habt Ihr also kein sonderlich gutes Verhältnis zu Eurer Familie?"
  • Cassandra: "Ich besuche sie nicht, falls es das ist, was Ihr meint. Die Pentaghasts sind berühmte Drachenjäger aber nur wenige gehen diesem Handwerk auch tatsächlich nach. Die meisten von ihnen sind faul und fett! Sie
  • geben Lippenbekenntnisse gegenüber dem Erbauer ab und schwelgen in Müßiggang und vergangenem Ruhm. Mein Bruder war alles, was mich in Nevarra gehalten hatte. Als er fort war, war ich es auch."
  • Inquisitor: "Ihr scheint Eurer Heimatland nicht sonderlich zu mögen."
  • Cassandra: "Meine Familie hat es mir verdorben. Das wenige, dass ich von meinem Heimatland gesehen habe, war durch die Gitter eines goldenen Käfigs. Mein Onkel behandelte mich wie ein Porzellanpüppchen, dass man in ein Regal stellt und nur dann abstaubt, wenn es sich nicht mehr vermeiden lässt. So habe ich Nevarra - das echte Nevarra - erst viel später kennengelernt. Und mir wurde bewusst, dass ich es überhaupt nicht kannte."
  • Inquisitor: "Eurer Onkel? Was ist mit Euren Eltern?"
  • Cassandra: "Sie hatten das Pech, sich beim zweiten Versuch, König Markus zu stürzen, auf die falsche Seite zu stellen. Der König ließ sie hinrichten. Meinen Bruder und mich verschonte er, weil wir Teil der Familie und damals noch Kinder waren. Also wuchsen wir bei meinem Onkel auf, einem Mortalitasi, der die Gesellschaft seiner Leichen derjenigen der Lebenden vorzog."
  • Inquisitor: "Eurer Onkel war ein Mortalitasi?"
  • Cassandra: "Ein Todesmagier - und er ist es immernoch. Meine Landsleute verbrennen ihre Toten nicht, sondern bestatten sie in speziellen Grüften. Die Mortalitasi beaufsichtigen diese Grüfte - wie Priester. Onkel Vestalus leitet die Große Nekropole. Die Nevarraner verbringen mehr Zeit damit, ihre toten Verwandten zu ehren, als ihr lebenden Angehörigen. Diese Faszination für den Tod und alles, was ihn umgibt, ist seltsam. Ich werde es nie verstehen."

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(Flirt)

  • Inquisitor: "Ihr seid zauberhaft, wisst Ihr das?"
  • Cassandra: "Nein, das weiß ich nicht..."
  • Inquisitor: "M-hm..."
  • Cassandra: "Ich verwahre mich dagegen. An mir ist überhaupt nichts "zauberhaft"."
  • Inquisitor: "Das sehe ich anders."
  • Cassandra: *seufzt* "Ich glaube, ich mochte Euch lieber, als Ihr noch am Pranger standet."

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(Flirt)

  • Cassandra: "Oh, ich klinge, als würde ich Euch Vorwürfe machen, oder? Ich will Euch nicht kritisieren. Meiner Meinung nach, habt Ihr das Richtige getan. Ihr habt eine Entscheidung getroffen, als es notwendig war. Und hier sind wir nun. Ich wünschte, ich könnte sagen, es wäre mein Werk gewesen."
  • Inquisitor: "Ihr schmeichelt mir."
  • Cassandra: "Nein, tue ich nicht! Warum passiert mir das nur ständig? Nie versteht jemand, was ich meine."
  • Inquisitor: "(lacht) Ihr solltet Euer Gesicht sehen."
  • Cassandra: "Jetzt denke ich weit weniger schmeichelhafte Dinge."
  • Inquisitor: (lacht laut)
  • Cassandra: "Hoffen wir, dass die Bresche Euren Sinn für Humor besitzt."

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(Flirt)

  • Inquisitor: "Vielleicht sollte ich dieses Buch mal lesen..."
  • Cassandra: "Ihr? Nein!"
  • Inquisitor: "Und warum nicht?"
  • Cassandra: "Ihr seid der Inquisitor."
  • Inquisitor: "(lacht) Oh, ich verstehe..."
  • Cassandra: "(seufzt) Die Bücher sind schrecklich und...überwältigend. Und das hier hat ein offenes Ende. Ich weiß, dass Varric schon am nächsten Kaptiel arbeitet. Er muss es einfach...Ihr! Ihr könntet ihn bitten, es fertig zu schreiben. Ihr könntet ihm befehlen es...Tut einfach so, als wäre das hier nie geschehen."

Inquisitor, Blackwall und Cassandra Bearbeiten

(bei Beendigung der Quest Wächter der Küste)

  • Inquisitor: "Die Wächter müssen weitergezogen sein."
  • Cassandra (optional): "Aber wo sind sie ihn, frage ich mich."
  • Inquisitor: "Sie suchen nach jemandem. Habt Ihr schon mal von diesem Wächter gehört, den sie erwähnt haben?"
  • Blackwall: "Nicht dass ich wüsste."
  • Inquisitor: "Wer auch immer er ist ... er hat die Wächter von hier fortgelockt."

Solas, Cole und Cassandra Bearbeiten

  • Cole: "Es sieht ihn, bereit zum Sprung. Pochende, pulsierende Pein, ein Leben voller Leid, endlich fallen, endlich befreit."
  • Solas: "Ah, ja."
  • Cole: "Es hält ihn hoch, es zeigt ihm das Loch, in das alles fällt ohne ihn. Er muss niemals gehen, ist hier von Bedeutung."
  • Solas: "Das ist eine Interpretation, ja."
  • Cole: "Ihr denkt, es ist anders."
  • Solas: "Ich denke, er ist gefallen und es hielt ihn, als er starb, ließ ihn mit Bildern gehen, die ihm zeigten, dass sein Leben wertvoll war.
  • Cole: "Das ist viel trauriger, aber ja. Ruhe und Trost, als die Kälte nach ihm greift."
  • Cassandra: "Worüber redet Ihr beiden?"
  • Solas: "Über Dinge, die nur dann einen Sinn ergeben, wenn man längere Zeit im Nichts war.

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