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Amritakraut ist ein seltener Werkstoff des Typus Pflanze zur Verbesserung von Tränken in Dragon Age: Inquisition.

Fundorte Bearbeiten

Anmerkung Bearbeiten

Amritakraut ist u.a. Teil der Sammelquest Gärtnereisamen.

Verwendung Bearbeiten

Wird zur Verbesserung folgender Tränke benötigt:

Lyrium Potion icon LyriumtrankLyriumtrank
Trank

Erhöht die Magie 20 Sekunden lang um 30.
Regeneration Potion icon RegenerationstrankRegenerationstrank
Trank

Stellt 60 Sekunden lang alle 2 Sekunden 26 Gesundheit wieder her.
Fire Resistance Tonic icon Elixier der FeuerresistenzElixier der Feuerresistenz
Elixier

Gewährt 120 Sek. lang 40% Resistenz gegen Feuerschaden.
Cold Resistance Tonic icon Elixier der KälteresistenzElixier der Kälteresistenz
Elixier

Gewährt 120 Sek. lang 40% Resistenz gegen Kälteschaden.
Electrical Resistance Tonic icon Elixier der ElektrizitätsresistenzElixier der Elektrizitätsresistenz
Elixier

Gewährt 120 Sek. lang 40% Resistenz gegen Elektrizitätsschaden.
Spirit Resistance Tonic icon Elixier der GeistresistenzElixier der Geistresistenz
Elixier

Gewährt 120 Sek. lang 40% Resistenz gegen Geistschaden.
Mighty Offense Tonic icon Mächtiges AngriffselixierMächtiges Angriffselixier
Elixier

Gewährt 20 Sekunden lang einen Schadensbonus von +13.
Tears of the Dead icon Tränen der TotenTränen der Toten
Elixier

Die nächsten 3 Treffer vergiften das Ziel, wodurch es 15 Sekunden lang 44 Schaden pro Sekunde erleidet.
Das Gift verbleibt 10 Sekunden lang auf der Waffe, bevor es unwirksam wird.

Wissenswertes Bearbeiten

Amrita war eine Heckenzauberin, die für ihre Fähigkeiten als Kräuterkundlerin berühmt war. Sie konnte Tränke brauen, die jegliche Schmerzen oder Krankheiten linderten und sogar die Siechen von der Schwelle des Todes zurückholen. Als sich die Geschichten über Amritas Fähigkeiten verbreiteten, geriet sie immer mehr in Gefahr, gefangen genommen zu werden. Amrita floh vor ihren Häschern und weigerte sich, in einen Zirkel zu gehen. Die Templer jagten sie und verfolgten ihre Spur, bis diese sie schließlich an den Rand der Westgrate führte. Amrita wusste, dass die Templer weniger als einen halben Tag hinter ihr waren, und setzte ihren Weg fort. Die Templer hingegen machten am Rande der Wüste kehrt, da sie davon überzeugt waren, Amrita wäre in dieser sandigen, unwirtlichen Wildnis ohnehin zum Tode verdammt.

Doch Amrita starb nicht. Sie durchquerte die Wildnis zu Fuß, ernährte sich von den fremdartigen Pflanzen, die dort wuchsen, und fand Wasser in unter dem Sand begrabenen Wurzeln. Auf dieser langen Reise entdeckte Amrita auch jene Pflanze, die heutzutage als Amritakraut bekannt ist. Sie nahm sie aus der Wüste mit, um sie später weiter zu untersuchen und zu züchten. Amritas umfassende Schriften über Wüstenpflanzen, darunter auch das Amritakraut, fanden letztlich auch ihren Weg in den Weißen Turm. Dort wurde entschieden, dass sie sich durch ihre Studien ein gewisses Maß an Freiheit verdient habe. Und so wurde es ihr unter der Voraussetzung, dass sie sich der Läuterung unterzieht, gestattet, weiterhin so zu leben, wie es ihr beliebte.

- Auszug aus Das botanische Kompendium, von Ines Arancia, Botanikerin

Galerie Bearbeiten

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