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Aktuelle Version vom 28. März 2018, 15:49 Uhr

„Manchmal findet man die wichtigsten Dinge dort, wo man sie am wenigsten vermutet.“


Ailis ist eine Mutter, Schwester und Scholarin der Kirche.

Hintergrund Bearbeiten

Ailis' Vorgeschichte wird in "Der gestohlene Thron" nur schemenhaft umrandet. Einiges deutet aber darauf hin, dass Ailis keine gewöhnliche kirchliche Laufbahn beschritten hat, obwohl sie nach wie vor die rote Kirchenrobe und ein goldenes Amulett Andrastes trägt. Als Maric sie mit "Euer Hochwürden" anspricht, meint sie, dass dies zu viel der Ehre sei und fügt hinzu, dass ihre Tage in der Gmeinschaft der Chantry (im Buch werden die Originalnamen verwendet) schon lange vorbei seinen. Auch ihre Rolle in dem Lager des Widerstands wirkt ein wenig nebulös. Obwohl sie als "Schwester der Kirche" bezeichnet wird, fungiert sie für Gareth und Loghain eher als Spionin, die auch den verschlossensten Individuen, gekonnt Informationen entlockt. Außerdem überreicht sie Maric einen besonderen Dolch, der zuvor ihr selbst gehört haben muss.

Als Maric sie fragt, was eine Priesterin der Kirche in einem Lager voller Gesetzloser mache, reagiert sie, als sei ihr diese Frage nicht neu. Sie antwortet ihm in Form eines Gleichnisses, das sich auf den Erbauer und Andraste bezieht:

“Als der Schöpfer in Seine Welt zurückkehrte, erwählte Er sich eine Braut, die seine Prophetin sein sollte. Er hätte sie im großen Imperium, das reich war und viele mächtige Magier besaß, suchen können. Er hätte sie in den zivilisierten Ländern des Westens suchen können oder in den Städten entlang der Nordküste. Er suchte sie jedoch unter den Barbaren am äußersten Rande von Thedas.”

Maric führt ihr Gleichnis fort:

“Und so viel das Auge des Schöpfers auf Andraste, diejenige, die aus der Mitte der Ausgestoßenen kam und zu Seiner Braut erkoren wurde. Von ihren Lippen ertönte der Choral des Lichts, und unter ihrer Herrschaft bevölkerten die Legionen der Gerechtigkeit die Welt.”

Ailis meint, dass es dem Erbauer zufallen wird, über die Menschen zu richten und nicht ihr selbst, weswegen es sie nicht stört, mutmaßlichen Verbrechen zu helfen.

Sie beschäftigt sich nicht nur mit der Religion, sondern auch mit der Geschichte. Sie meint: "Die Menschen vergessen, dass Ferelden früher nicht als die Heimat der Prophetin des Schöpfers galt. Damals wurde es von der zivilisierten Welt verschmäht."

Beteiligung Bearbeiten

Dragon Age: Der gestohlene ThronBearbeiten

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“Ich falle von Pferden. Genau das tue ich.” — Maric
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Zusammen mit Gareth von Oswin (damals noch Gareth Mac Tir) half sie einer Bande von Geächteten in den Southern Hills während der orlaisianischen Besetzung von Ferelden. Dort lernte sie König Maric Theirin kennen und half ihm seine Wunden zu versorgen, ohne zu wissen, wer er wirklich ist. Er stellte sich ihr als "Hyram" vor, doch die kluge und sanfte Frau wusste sofort, dass er lügt. Von Garth, der Ailis als engste Vertraute betrachtete, wurde sie oft dafür eingesetzt, Informationen zu beschaffen, die er selbst mit seiner Art nicht erhalten würde und auch kein anderer. Die beiden standen sich so nahe, dass Gareths Sohn Loghain sich manchmal heimlich wünschte, die beiden würden mehr als nur Freunde werden.

Als die Männer Meghrens die Unterkunft der "Gesetzlosen" überfallen, reagiert Ailis konzentriert und schnell. Sie kleidet Maric in einen selbst genähten Umhang und drückt ihm einen Dolch in die Hand. Dann stürmt sie, an der Seite von Gareth, nach Draußen, um sich selbst der Schlacht zu stellen.

Nach dem Angriff der Armee des Usurpators auf das Lager der Geächteten gelingt ihr die Flucht. Später findet Maric ihren Aufenthaltsort und bringt sie an den Königlichen Palast, um den jungen König Cailan Theirin aufzuziehen und zu erziehen.

Sie lebt noch immer ab 9:18 Zeitalter der Drachen.

Siehe auch Bearbeiten

Ico codex entry Kodexeintrag: Die Korcari-Wildnis
Ico codex entry Kodexeintrag: Wolf

Wissenswertes Bearbeiten

  • Maric beschreibt, dass Ailis als junge Frau sehr hübsch gewesen sein muss und vermutlich blondes Haar trug.
  • Mutter Ailis ist die Autorin verschiedener Texte, die von Ferelden handeln.
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